Mehr Sicherheit durch Sachwerte – Geschlossene Fonds! (Vorstellung des neu emittierten Fonds
MS Antofagasta des Emissionshauses Fondshaus Hamburg)
Die Geschichte des Geldes – Vom Ersten Weltkrieg bis zu Bretton Woods. Zwei Weltkriege, Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise, das 20. Jahrhundert war geprägt von extremen geldpolitischen Erfahrungen. Ruhe kehrte erst mit dem Bretton-Woods-System ein, das ein Vierteljahrhundet lang für Stabilität sorgte.
Der US-Dollar wurde nach dem Ersten Weltkrieg immer wichtiger. Die Ära der Goldwährung vor dem Ersten Weltkrieg war eine Zeit stabiler Wechselkurse, weitgehender Preisniveaustabilität und blühenden Welthandels. Der Beginn des
Ersten Weltkriegs läutete jedoch das Ende des Goldstandards ein – alle kriegführenden Staaten hoben die Umtauschpflicht ihrer Notenbanken auf. Die Reichsbank stellte die Einlösung von Scheidemünzen und Banknoten am 31. Juli 1914 ein. Dies bedeutete: Banknoten konnten nicht mehr in Goldmünzen eingelöst werden. Am 4. August 1914 wurde die Goldwährung per Gesetz aufgehoben. Den kriegführenden Parteien war es nunmehr möglich, sich bedingungslos zu verschulden, um die Kosten des Krieges zu finanzieren. Während Russland, Österreich und Deutschland Kriegsanleihen emittierten, finanzierten Großbritannien und die USA ihre kriegerischen Auseinandersetzungen vor allem über Steuern.
Nach Kriegsende schob Deutschland einen riesigen Schuldenberg vor sich her.
Die Reichsschulden beliefen sich 1918 gut auf das Dreifache des Volkseinkommens des Jahres 1913. Ähnlich rasant entwickelte sich die Zentralbankgeldmenge, die bis 1918 auf das Fünffache des Wertes von 1913 geklettert war. Da dem erhöhten Geldumlauf eine sinkende Produktivität der Wirtschaft gegenüberstand, waren schon 1914 inflationäre Tendenzen auszumachen. Bis zum Herbst 1918 hatte die Mark bereits fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Weiterlesen
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MS Antofagasta
Der
MS Antofagasta des Emissionshauses Fondshaus Hamburg im kurzen Überblick.
- Fondskategorie Schiffe Container
- Substanzquote 87.56 %
- Mindestanlage 15.000 EUR
- Ausschuettung 0.00% – 20.00%
- Laufzeit 16 J. Jahre
- Aktueller Status verfuegbar
Der Anleger investiert in das fahrende Containerschiff MS "Antofagasta" der Sub-Panamax-Klasse mit 2.797 TEU. Die geplante Fondslaufzeit beträgt ca. 16,7 Jahre. Bei diesem Beteiligungsangebot bestehen die Möglichkeiten der Beteiligung an der Tranche 2008 sowie an der Tranche 2009. Alle hier gemachten Angaben beziehen sich auf die Beteiligung eines Anlegers an der Tranche 2009.
Die Gesellschaft hat mit ihrer Eintragung ins Handelsregister begonnen und ist auf unbestimmte Zeit eingegangen. Ein Kündigungsrecht besteht für die Gesellschafter bzw. Treugeber frühestens zum 31. Dezember 2025.
Das weltweite Containerumschlagsvolumen reduzierte sich im Jahr 2009 gegenüber 2008 nach vorläufigen Angaben um rund 10,0 % auf rund 449 Millionen Tonnen. Für das Jahr 2010 wird mit einem Wachstum von rund 6,5 % eine Wiederaufnahme des Wachstums vorhergesagt; mit prognostizierten rund 478 Millionen Tonnen wäre damit fast ein Volumen wieder erreicht, dass bereits Ende 2007 erzielt wurde. Das Kapazitätswachstum der Flotte der Vollcontainerschiffe betrug im Jahr 2009 rund 6,2 % auf rund 12,91 Millionen TEU. Für das Jahr 2010 wird eine Kapazitätsausweitung um rund 6,1 % vorausgesagt. Angesichts des nunmehr für 2010 prognostizierten Gleichgewichts zwischen der prozentualen Nachfrageentwicklung und der prozentualen Angebotsentwicklung sollte der Anteil der Containerflotte, der ohne Beschäftigung ist, nicht weiter ansteigen. Derzeit sind rund 500 Containerschiffe mit einer Kapazität von rund 1 Mio. TEU ohne Beschäftigung. Dies entspricht ca. 9,4 % der Flotte.
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