Tagesarchiv für den 31. März 2011

Geschlossene Fonds tun jedem Depot gut, z.B. der Deutschland 9 von MPC Capital

Geschrieben von am 31. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

 
 
Geschlossene Fonds sind für jedes Depot eine Bereicherung, schauen Sie sich doch Mal den Deutschland 9 von MPC Capital an.

 
Geschlossene Fonds, sei es als Immobilienfonds oder Fonds aus anderen Kategorien (hier ),  lassen Sie gut schlafen, während Aktien und Aktienfonds täglich fallen oder steigen, können Sie  mit geschlossenen Fonds besser schlafen. Das Schiff fährt (mittlerweile wieder – nach kurzer Auszeit durch die Finanzkrise), das Flugzeug fliegt und der Mieter Ihrer Immobilie zahlt pünktlich seine Miete. Das ist sicherlich gegenüber offenen Immobilienfonds ein klarer Vorteil, denn hier werden nicht durch nervöse Anleger die Strukturen des Fonds durcheinander gebracht, wenn alle auf einmal verkaufen wollen. Gegenüber Fonds, die einzeln in Schiffe, Flugzeuge, Solarfonds oder bspw. Private Equity investieren, haben Sie auch die Gelegenheit in sogenannte Portfoliofonds zu investieren. Diese können meist schon ab 5.000,– €  als Einmalanlage oder ab 50,– € als Ratensparplan gezeichnet und bespart werden. Der Verwaltungsaufwand für den Anleger ist sehr viel geringer, als Investitionen in mehrere Fonds von einem oder mehreren Emissionshäusern. Sicherlich können Sie in Einzelinvestments besser hinein sehen, das Risiko der “Black box” ist nicht so hoch, im Bereich der Portfoliofonds spielen allerdings Initiatoren mit, die seit Jahrzehnten am Markt tätig sind und zehntausende Anleger verwalten.
 
Ob nun in Portfoliofonds oder in die einzelne Segmente des Beteiligungsmarktes investiert wird, eine Anlage in Sachwerte ist in jedem Fall eine gute Wahl. Beim Deutschland 9 der Gesellschaft MPC Capital machen Sie sicher nichts falsch. Feste Investitionen in geschlossene Fonds sollten allerdings genau geprüft werden. Auf der Plattform www.beteiligungsfinder.de finden Sie alle Informationen, zu allen Kategorien von Fonds. Rabatte sind hier selbstverständlich, manchmal nur das Agio, oft aber auch sehr viel mehr.
 
Einen Fonds stellen wir Ihnen heute konkret vor. Ob Portfoliofonds oder Einzelinvestition, eigentlich alles nur eine Frage der Größe des Geldbeutels und der gewünschten Streuungsbreite, beachten Sie: wer streut, fällt nicht hin.  
 
Der Aufwand der betrieben werden muß ist gernig. Ein bißchen mehr studieren bei der Auswahl schadet nicht, Anleger sollten oft ein bißchen mehr Zeit bei der Geldanlage, als z.B. beim Autokauf oder beim vergleichen von Mobilfunkverträgen verbringen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Danach ist der Aufwand nur noch marginal.
 
Ein geschlossener Fonds ist eine tolle Geldanlage – zur Streuung!
 
Fonds der Woche: Deutschland 9
 
Gesellschaft MPC Capital
Fondskategorie
Substanzquote 92.15 %
Fremdkapitalquote: 49,51%
Währung: EUR
Mindestanlage 10.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 6.00%
Laufzeit 10 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 11.02.2011 
 

Die Beteiligung an der Neunte Sachwert Rendite-Fonds Deutschland GmbH & Co. KG ermöglicht dem Anleger, mittelbar über eine Objektgesellschaft in ein modernes und energieeffizientes Bürogebäude in München-Gräfelfing zu investieren. Die Immobilie wird voraussichtlich im vierten Quartal 2011 fertiggestellt und an die Mieter übergeben. Das Gebäude ist bereits mit dem DGNB-Silber-Vorzertifikat ausgezeichnet worden. Dieses Zertifikat weist die besondere Nachhaltigkeit und Energieeffizienz der Immobilie nach und zeichnet dieses als GreenBuilding aus. Hauptmieter ist die in Deutschland und Österreich auf dem Tabakmarkt führende Philip Morris GmbH. Der Kapitalanleger beteiligt sich als Kommanditist oder Treugeber an der Kommanditgesellschaft Neunte Sachwert Rendite-Fonds Deutschland GmbH & Co. KG. Der Beitritt erfolgt jeweils über die Treuhandgesellschaft. Die Fondsgesellschaft beteiligt sich wiederum zu 94,9 % am Kommanditkaptal der Objektgesellschaft München-Gräfelfing GmbH & Co. KG, welche Eigentümerin der Immobilie ist.

Die prognostizierte Laufzeit der Beteiligung beträgt rund zehn Jahre. Jeder Gesellschafter kann die Gesellschaft mit einer Frist von sechs Monaten zum Jahresende, erstmals zum 31. Dezember 2021 kündigen. Die geschäftsführende Kommanditistin ist ermächtigt, die Kündigungsmöglichkeit zweimal jeweils um bis zu ein Jahr, also längstens bis zum 31. Dezember 2023 zu verschieben.

Die Fondsgesellschaft verfügt über ein Eigenkapital von EUR 3.000, welches von den Gründungsgesellschaftern eingezahlt wurde. Es ist vorgesehen, für das Beteiligungsangebot weiteres Kommanditkapital in Höhe von EUR 21.900.000 (ohne die Einlage der Gründungsgesellschafter) einzuwerben. Für die langfristige Fremdfinanzierung der Immobilie hat die Fondsgesellschaft mit einer deutschen Bank einen Darlehensvertrag über den Darlehensbetrag von EUR 22.550.000 abgeschlossen. Der Zinssatz ist ab dem 30. Dezember 2011 bis zum 30. Dezember 2021 fest vereinbart und beträgt 4,751 % p. a. inklusive einer Marge von 0,61 % p. a. und einem Forward-Aufschlag.

Rund 91,69 % der Gesamtinvestitionssumme inklusive Agio sindgemäß prognostiziertem Investitions- und Finanzierungsplan (konsolidiert) für die Anschaffung des Anlageobjektes vorgesehen.

 
Alle nötigen und wichtigen Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: Deutschland 9
[glossar]

In die Vergangenheit geschaut: Zwischen zwei Krisen – Vorstellung des MS Labrador Strait

Geschrieben von am 31. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Gesellschaft 
Fondskategorie Schiffe Bulk Carrier
Substanzquote 90.94 %
Fremdkapitalquote: 59,75%
Währung: EUR
Mindestanlage 20.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 20.00%
Laufzeit 20 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 25.03.2010 in der Fassung des Nachtrags Nr. 1 

Zurück in die Zukunft

Zwischen zwei Krisen – Entwicklung des Absatzes verschiedener Assetklassen in den vergangenen 10 Jahren.

In der Zeit zwischen New-Economy-Blase und der größten Finanz­krise seit 70 Jahren ging es auch bei Finanzvertrieben turbulent zu. Das Neugeschäft mit Investmentfonds, Zertfikaten, Versicherungen, und Beteiligungen (ge­schlossenen Fonds, wie bspw. dem aktuellen MS Labrador Strait ) wurde dabei nicht al­lein durch die Entwicklungen an den globalen Fi­nanzmärkten, sondern auch durch wesentliche steuerpolitische Entscheidungen beeinflusst. Zu Beginn der neuen Dekade stand ein zuvor nicht gekannter Absatz-Boom von Invest­mentfonds. Noch bis 2000, als die New Economy Blase platzte, steckten Anleger gigantische Summen in Aktienfonds (Investmentfonds). Mit der ein­setzenden Ernüchterung sank die Nach­frage zunächst 2001 wieder, und die Mittelzuflüsse gingen auf ein „normales“ Niveau zurück. Die noch sehr junge Assetklasse Zertifikate profitierte ebenfalls von der neu geweck­ten Börsenlust der Deutschen.

Im kürzlichen Krisenjahr 2008 / 2009 rutschten dann so­wohl Investmentfonds aber auch Zertifikate zum ers­ten Mal ins Minus. Neben der Lehman-Pleite und der Börsenkrise spielte für den Zertifikate-Absatz auch die Einführung der Abgeltungssteuer 2009, die sie durch eine Übergangsregelung schon ab März 2008 traf, eine negative Rolle. Steueränderungen beeinflußten mitun­ter auch den Absatz von Investment­fonds: Schon 2004 war deren Absatz trotz boomender Börsen einmal eingebro­chen. Die parallel deutlich gestiegenen Zuflüsse in kapitalgebundene Versiche­rungen legen nahe, dass dieser Einbruch steuergetrieben war: Das von der rot-grü­nen Bundesregierung abgeschaffte Steu­erprivileg für Kapitallebensversicherungen zum 1. Januar 2005 habe viele Spa­rer veranlaßt, von Investmentfonds auf Versicherungen umzuschichten, vermu­tet der Bundesverband Investment und Asset Management.

Seit anfang 2010 hat sich der Markt wieder beruhigt. Die Anleger finden an den Markt zurück. Geldmarktfonds werden in Milliardenbeträgen wieder aufgelöst und in Aktienfonds und geschlossene Fonds wie den MS Labrador Strait umgeschichtet. 2011 scheint ein gutes Jahr für die Branche und die Anleger zu werden.

Heute stellen wir den geschlossenen Fonds  MS Labrador Strait   von vor:

Eine kurze Beschreibung, die Marktsituation und Zahlen

 

Der Anleger beteiligt sich an der Fondsgesellschaft MS "Labrador Strait" GmbH & Co. KG. Gegenstand der Fondsgesellschaft ist der Erwerb und Betrieb des Massengutfrachters MS "Labrador Strait". Der moderne Massengutfrachter der Handysize-Klasse wird von der von der koreanischen Werft Se-Kwang Heavy Industries Co., Ltd., gebaut und zum 31. März 2010 in Fahrt gesetzt. 

In den Annahmen und den Vertragsbedingungen wurde eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2028 unterstellt, gerechnet ab dem Zeitpunkt der geplanten Schließung der Fondsgesellschaft, somit 18,75 Jahre. Die Beteiligung kann erstmals vom Anleger zum 31. Dezember 2028 gekündigt werden.

 



 
Alle weiteren Fakten zum Fonds und die Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: MS Labrador Strait - Fragen Sie nach möglichen Rabatten!

[glossar]

Die Geschichte des Geldes – Vorstellung des WOC Nachhaltigkeits Fonds 03

Geschrieben von am 31. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Mehr Sicherheit durch Sachwerte – Geschlossene Fonds! (Vorstellung des neu emittierten Fonds WOC Nachhaltigkeits Fonds 03 des Emissionshauses White Owl)
 
 
Die Geschichte des Geldes – Vom Ersten Weltkrieg bis zu Bretton Woods. Zwei Weltkriege, Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise, das 20. Jahrhundert war geprägt von extremen geldpolitischen  Erfahrungen. Ruhe kehrte erst mit dem Bretton-Woods-System ein, das ein Vierteljahrhundet lang für Stabilität sorgte.

Der US-Dollar wurde nach dem Ersten Weltkrieg immer wichtiger. Die Ära der Goldwährung vor dem Ersten Weltkrieg war eine Zeit stabiler Wechsel­kurse, weitgehender Preisniveaustabilität und blühenden Welthandels. Der Beginn des Ersten Weltkriegs läutete jedoch das Ende des Goldstandards ein – alle kriegführenden Staaten hoben die Umtausch­pflicht ihrer Notenbanken auf. Die Reichs­bank stellte die Einlösung von Scheide­münzen und Banknoten am 31. Juli 1914 ein. Dies bedeutete: Banknoten konnten nicht mehr in Goldmünzen eingelöst wer­den. Am 4. August 1914 wurde die Gold­währung per Gesetz aufgehoben. Den kriegführenden Parteien war es nunmehr möglich, sich bedingungslos zu verschul­den, um die Kosten des Krieges zu finan­zieren. Während Russland, Österreich und Deutschland Kriegsanleihen emit­tierten, finanzierten Großbritannien und die USA ihre kriegerischen Auseinander­setzungen vor allem über Steuern. Nach Kriegsende schob Deutschland einen riesigen Schuldenberg vor sich her.
Die Reichsschulden beliefen sich 1918 gut auf das Dreifache des Volkseinkom­mens des Jahres 1913. Ähnlich rasant entwickelte sich die Zentralbankgeld­menge, die bis 1918 auf das Fünffache des Wertes von 1913 geklettert war. Da dem erhöhten Geldumlauf eine sinkende Produktivität der Wirtschaft gegenüber­stand, waren schon 1914 inflationäre Ten­denzen auszumachen. Bis zum Herbst 1918 hatte die Mark bereits fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Weiterlesen
 
Wir möchten den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber die Geschichte holt uns doch immer wieder ein. Aktuell fragt man sich, welche Anlagen auch langfristig wirtschaftlich richtig und sinnvoll sind. Bei www.beteiligungsfinder.de finden Sie mehr als 300 aktuelle geschlossene Fonds, darunter über 100 Immobilienfonds in Deutschland und Europa, sowie dem Rest der Welt. Weitere 600 bereits platzierte geschlossene Fonds liefern Ihnen zusätzliche Informationen.
Sehen Sie sich um, die Profiplattform Beteiligungsfinder bietet Ihnen alle Informationen die Sie suchen. Sie können über Beteiligungsfinder alle Fonds direkt erwerben, meist mit interessanten Rabatten.
 
Einen unserer aktuellen Fonds möchten wir Ihnen gleich vorstellen. Alle weiteren Infos dazu finden Sie hier: WOC Nachhaltigkeits Fonds 03
 
Der WOC Nachhaltigkeits Fonds 03 des Emissionshauses White Owl im kurzen Überblick.
  1. Fondskategorie Solar
  2. Substanzquote 93.40 %
  3. Mindestanlage 10.000 EUR
  4. Ausschuettung 0.00% – 32.70%
  5. Laufzeit 20 J. Jahre
  6. Aktueller Status verfuegbar

Das vorliegende Beteiligungsangebot eröffnet dem Anleger die Möglichkeit sich mittelbar über die Treuhänderin “White Owl Treuhand GmbH” als Kommanditist an der Photovoltaik Portfolio 03 GmbH & Co. KG zu beteiligen, die über Projektgesellschaften in Photovoltaikanlagen in Frankreich investieren wird. Es handelt sich dabei um ein Blind-Pool Konzept, d.h. zum aktuellen Zeitpunkt stehen die Investitionsobjekte noch nicht fest. Allerdings hat sich die WOC AG durch vertragliche Vereinbarungen für einen bestimmten Zeitraum die Exklusivität für den Erwerb der Projektrechte oder Anlagen an sechs Zielobjekten gesichert, die sich in der Due Diligence Prüfung befinden und als Investitionsobjekte in Frage kommen.

Die Umwandlung in eine direkte Kommanditbeteiligung nach Beitritt ist möglich. Geplant ist eine Fondslaufzeit von 21 Jahren wobei dem Anleger eine einmalige Rückgabeoption mit einer Kündigungsfrist von zwölf Monaten zum 31. Dezember 2021 eingeräumt wird.

Aufgrund der im Rahmen der "Grenelle de l€˜environnement" formulierten Vorstellungen der französischen Regierung soll der Anteil der installierten Leistung der Photovoltaikanlagen bis zum Jahre 2020 von derzeit 269MW (Quelle: Verband der französischen Solarindustrie "SER-SOLER") auf insgesamt 5.400MW erweitert werden. Dies veranschaulicht das Wachstumspotenzial des französischen PV-Marktes sowie das positive energiepolitische Umfeld, welches den französischen Photovoltaikmarkt gegenwärtig prägt.
Zusätzlich bietet das französische System seit der Neuregelung des Einspeisetarifes vom 12. Januar 2010 für Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 250 kWp eine regionale Zusatzprämie, die die im Nord-Süd-Gefälle bestehenden Unterschiede der Strahlungsenergie zum Ausgleich bringt. Auf dieser Grundlage fällt die Basisvergütung für diese Anlagen ohne bauliche Integrierung im französischen Norden mit 0,377 Euro/kWh großzügiger aus, als dies im sonnenverwöhnten Süden Frankreichs mit 0,314 Euro/kWh der Fall ist, so dass die räumliche Auswahl des Standortes für Investoren eine freiere Gestaltung erlaubt. Im Hinblick auf Sonnenscheindauer und Strahlungsintensität erreichen Standorte in Frankreich mit Werten zwischen 1.200 und 1.800 kWh eine effiziente Strahlungsenergie pro qm jährlich, bezogen auf die horizontale Bodenfläche. (Quelle: Französische Energieagentur "ADEME").
 
Alle weiteren Infos dazu finden Sie hier: WOC Nachhaltigkeits Fonds 03

[glossar]

Gigantische Bauwerke als Grundlage der Weltwirtschaft – Bosporus Shipyard 2

Geschrieben von am 31. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Dar Bau des Servicehafens am Bosporus schreitet zügig voran.

Ohne Häfen und Containerterminals würde die Weltwirschaft heute nicht funktionieren. Maritime Infrastruktur bildet die Grundlage für die Schifffahrt und den Welthandel. Mit dem heutigen Newsletter schauen wir uns an wie ein Servicehafen gebaut wird. Die Größe der Baukörper und die Baustoffmengen, die beim Bau eines Großhafens wie den Bau des Service- und Reparaturhafens in Tuzla verbaut werden, sind kaum vorstellbar. Erst mit dem Beginn der Aufbauten ist ein Hafen zu erkennen, da sich ein Großteil der Bauteile unter Wasser befinden. Anhand der obigen Bilder kann man sich einen Eindruck vom Bauablauf und dem Bauvorschritt des Hafens Bosporus Shipyard A.Þ. verschaffen. Infrastrukturvorhaben, wie ein Service- und Reparaturhafen, durchlaufen von der Planung, über die Genehmigung bis hin zur Realisierung einen langwiedrigen Prozess.

Die Planungsphase eines solchen Projektes wird von Höhen und Tiefen begeleitet. Sie muss mit Geduld und Fingerspitzengefühl gemeistert werden. Das ist wichtig um alle möglichen Abläufe und Problembereiche eines 185 Mio. Euro Bauprojektes weitreichend zu berücksichtigen. Der Ausbau des Werftenzentrums in Tuzla hatte seine ersten Planungen bereits im Jahr 1995. Die erste Ausschreibung für das Hafenprojekt erfolgte im Jahr 2006. Nach der endgültigen Genehmigung des Hafenprojekts und der Übereignung des Wassergrundstücks, befindet sich der Hafen seit 2007 im Bau. Somit hat das Hafenprojekt Bosporus Shipyard, insbesondere mit dem aktuellen Baustand bereits einen weiten Weg zurückgelegt.

Der Service- und Reparaturhafen bieten beste Voraussetzungen für eine sehr gute Auslastung. Der Hafen liegt genau am Eingang des Bosporus und direkt am Zentrum der Schifffahrtsindustrie der Türkei. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Autobahn, ein Krankenhaus und der Flughafen Sabiha Gögce Istanbul.

Chronologie der Baufortschritte
Jahr Beschreibung
2006 Recherche und Identifizierung des Standortes und Beteiligung an der Ausschreibung der “T.C. Baþbakanlýk Denizcilik Müsteþarlýðý Müracat”, Notarkosten und Hinterlegung von Bürgschaften
2006 Entwicklung des Projektes mit allen notwendigen Architektur- und Ingenieurleistungen (inkl. Statik und Kalkulationen)
2006 Geologische Untersuchungen des Seegrundes, Entnahme von Bodenproben, Bohrungen, Umweltgutachten
2007 Einholung der Bau- und Betriebsgenehmigungen
2007 Planung des Servicehafens nach Umweltrichtlinien und behördlichen Vorgaben. Architekten- und Ingenieursleistungen inkl. Statik
2007 Dredging, Grundvertiefung und Seegrundebnung
2007 Erwerb der Seenutzungsrechte für 49 Jahre
2008 Baustelleneinrichtung auf See (Mit drei Schiffen Einschalung und Grundaufschüttung, Elektrizitätsanschluss, Wasseranschluss, Errichtung und Aufstellung von Verwaltungscontainern und des Bürobaus)
2008 Planung und Arbeiten für Kranfundamente, Hangar und Gebäude
2008 1. Bauabschnitt Einschalungen und Aufschüttung
2008 Bodenzwischenplatte, Betoneinschalungen und Ausführung
2009 Senkkastenbau (Caisson), Einschalungen und Aufschüttungen
2009 Bodenzwischenplatte, Betoneinschalungen und Ausführung
2009 Straßenbau (4.500 m3 Beton, 218 t Stahl)
2009 Uferbefestigung und Errichtung, Caissonbau, 15.000 t pro Block (40m x 16m x 18m)
2009 Technische Planung, Ingenieursplanung für Aufbauten und Werkstätte
2009 Messungen für Aufbauten, Ablaufplanung
2010 Senkkastenbau (Caisson), Einschalungen und Aufschüttungen im zweiten Abschnitt
2010 Bodenplatte, Betoneinschalungen und Ausführung
2010 Trockendock Revisionsplanung und Berechnungen
2010 Technische Ingenieursplanung, Detailplanung, physikalisch-mathematische Kalkulationen für sämtliche Pumpen, Kräne, Betriebsauslastung, Kapazitäten, Laufleistung und Instandhaltungen

Strömungsverhältnisse, der Tiefgang, Bodenbeschaffenheit und geologische Voraussetzungen sowie das Gewicht von Handelsschiffen sind nur einige Besonderheiten die beim Bau eines Service und Reparaturhafens beachten werden müssen. Bosporus Shipyard A.Þ. profitiert hier von der langjährigen Erfahrung der Projektgesellschaft DALSAN. Die DALSAN Group hat etwa 30 vergleichbare Großprojekte erfolgreich abgeschlossen. Zu nennen sind etwa Akport, der größte Containerhafen der Türkei oder das Tunnelprojekt Marmaris.

 
Diese Erfahrungen kommen dem Bau des Hafens nun zu nutze. Um den Anforderungen großer Handelsschiffe und den geografischen Rahmenbedingungen wie erdbebensicheres Bauen gerecht zu werden erfolgt der Bau des Hafens über eine Caissonbauweise. Dieses Bauverfahren wird zur Landgewinnung auf See eingesetzt. Die Bauweise mit dem sogenannten Baukasten-Fundament für Häfen wurde von DALSAN häufig bei früheren Projekten angewandt und ist eine seit den 1960er Jahren gängige Baupraxis etwa in Kanada und Japan.
 
Für diese aufwendigen Arbeiten nutzt DALSAN seine Wasserbaumaschinenflotte die zu den größten in Osteuropa gehört. Hier ein Kurzüberblick über die bisherigen Bauleistungen bei denen diese Baumaschinen zum Einsatz gekommen sind: Mit den Dredgingmaschinen, den sogenannten Schaufelbaggerschiffen, wurde zu Beginn der Bauarbeiten der Meeresboden entschlammt und geebnet. Im nächsten Arbeitsschritt legten Kranschiffe ein erstes Steinbett als Basis für das Fundament. Der Caissonroboter, ein Schwimmdock das auf den Bau von Caissons/Fundament- Baukästen ausgerichtet ist, errichtete in zwei Abschnitten 23 Meter hohe und 3000 Tonnen schwere Caissons.
 
Nach Fertigstellung der „Baukästen“ werden die einzelnen Kassetten mit großen und kleinen Steinen gefüllt und Zentimeter genau platziert. Während der Befüllung werden die Baukästen mit einem weiteren Kranschiff Zentimeter genau im Meeresboden versenkt. Taucher überwachen den Tauchgang des Kastens. Im Ergebnis ist aus einem Wassergrundstück entlang des Wellenbrechers des Werftenzentrums in Tuzla eine 350.000 qm große Insel – Grund und Boden – entstanden. Auf Grund dieser Bauweise können zukünftig selbst vollbeladene Schiffe mit einem Gewicht von 100.000 DWT im Trockendock betreut werden. Der Servicehafen kann alleine wegen ihrer physikalischen Eigenschaften über 90% aller Schiffstypen betreuen.

Auf der neu entstandenen Insel wird zukünftig das Schifffahrtsamt, ein Schleppdienst und der Servicehafen Bosporus Shipyard A.Þ. sitzen. Allein für die Parzelle des Hafens Bosporus Shipyard A.Þ. mit einer Größe von 119.500 qmsind etwa 3,5 Mio. t Stein, Beton und Stahl verbaut worden. Bei einem solchen Projekt lässt sich der Vergleich zu einem Eisberg ziehen. Etwa 80% der Arbeiten erfolgen unterhalb der Wasseroberfläche. Mit der Fertigstellung des Rohbaus ist somit bereits ein bedeutender Teil des Hafens fertiggestellt.

 
Bis zum 31.03.2010 haben diese Arbeiten etwa 92 Mio. Euro gekostet und wurde von der Projektgesellschaft mit Eigenkapital finanziert. Auch nach der Fertigstellung wird die Projektgesellschaft mit 49% Eigenkapital- Anteil am Gesamtprojekt beteiligt bleiben. Aktuell werden die Trockendocks gebaut und die Aufbauten der Hafenanlagen beginnen. Kräne, Hangar, Werkstätten und das Verwaltungsgebäude werden nun in den nächsten Monaten errichtet. Neben dem Bau des ersten Trockendocks schreiten auch der Bau der Hangar zügig voran. Erste Hangar sind bereits errichtet. Die Arbeiten am Fundament für den weiteren Hangar- und Werkstattgebäude sind ebenfalls in vollem Gange.
 
Auf dem Hafengelände werden zudem etwa 18 große Lastenkräne aufgestellt. Die beiden größten Kräne des Hafens haben eine Spannweite von 90 Metern und können Lasten von bis zu 300 t tragen. Mit dieser Kranausstattung hebt sich das Projekt ebenfalls deutlich von bisherigen Servicehäfen in der Region ab. Neben der geplanten Teilinbetriebnahme noch in diesem Jahr wird der Hafen Bosporus Shipyard A.Þ. bis Ende 2012 fertiggestellt sein und seinen Vollbetrieb aufnehmen.
 
Gern informieren wir sie laufend über die Bauentwicklung des Hafenprojektes am Bosporus, der meistbefahrenen Schifffahrtsstraße der Welt. Mit den technischen Voraussetzungen und seiner exponierten Lage bietet der Hafen Bosporus Shipyard A.Þ. überzeugende Alleinstellungsmerkmale. Die solide Eigenkapitalfinanzierung, der Baufortschritt und die erstmalige Möglichkeit von konstanten Schiffsbetriebskosten als privater Investor zu profitieren liefern überzeugende Argumente für das Co-Investment.
 
Informationen zum Fonds finden Sie hier: Bosporus Shipyard 2

PM ECI Energy Capital Invest: US Öl- und Gasfonds VIII KG schüttet Frühzeichnerbonus planmäßig aus

Geschrieben von am 31. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Großteil der Anleger profitiert aufgrund kurzer Platzierungszeit

Bereits wenige Monate nach erfolgreicher Schließung der US Öl- und Gasfonds VIII KG zahlt das Stuttgarter Energieunternehmen Energy Capital Invest den Frühzeichnerbonus von bis zu vier Prozent, bezogen auf das Beteiligungskapital, aus. Der Fonds war zum Ende des vergangenen Jahres innerhalb weniger Monate mit dem maximalen Volumen von 60 Millionen Euro platziert worden. Durch die schnelle Platzierung kommt ein Großteil der Fondszeichner in den Genuss des Frühzeichnerbonus.

 
Wie bei den Vorgängerfonds investierten die Anleger in das mehrfach nachgewiesene und äußerst ertragreiche Fördergebiet McMullen. Bei der Bebohrung des ersten Investitionsobjektes des Fonds, dem McMullen 3, wurden dabei in rund 11.000 Fuß Tiefe (4.000 Meter) gleich mehrere erdgas- und erdöltragende Förderschichten gefunden. Die schnelle Realisierung war dabei möglich, da die Stuttgarter Energiespezialisten die für die Förderung notwendigen Mineralrechte zuvor bereits erworben und dem Fonds kostenfrei zur Verfügung gestellt haben.
 
Auch bei der US Öl- und Gasfonds VIII KG werden sowohl das Fondsmanagement wie auch die amerikanischen Partner nachrangig nach den Fondsanlegern bedient. Ihr tatsächlicher Gewinn liegt im Erfolg der Vermarktung von Erdöl und Erdgas sowie dem Verkauf der eingelegten Mineralgewinnungsrechte. Derzeit laufen die Vorbereitungen für das „Fracen“, also die Erschließung der Erdöl- und Erdgasfelder durch das zielgerichtete Aufsprengen der Förderschicht.
 
Auch die Anbindung der Pipeline an die Produktionseinheit ist in vollem Gange. Alle bisherigen Ergebnisse weisen demnach darauf hin, dass auch der achte Fonds der Stuttgarter seinen vollen höchstmöglichen Gewinnanteil im Rahmen der kurzen Laufzeit erzielen wird. Druckfreigabe erteilt. 1.879 Zeichen. Belegexemplar erbeten.

Energy Capital Invest – das Stuttgarter Unternehmen wurde zwar erst im Jahr 2008 gegründet, zählt aber mit nunmehr neun aufgelegten Beteiligungen im Spezialbereich der Mineral Rights in den USA zu den marktführenden Anbietern in diesem Segment. Die bislang platzierten Beteiligungen verlaufen dabei wie geplant – alle Ausschüttungen wurden wie prospektiert geleistet.

 
Aktuelle Informationen finden Sie HIER