Monatsarchiv für März 2011

Geschlossene Fonds tun jedem Depot gut, z.B. der Deutschland 9 von MPC Capital

Geschrieben von am 31. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

 
 
Geschlossene Fonds sind für jedes Depot eine Bereicherung, schauen Sie sich doch Mal den Deutschland 9 von MPC Capital an.

 
Geschlossene Fonds, sei es als Immobilienfonds oder Fonds aus anderen Kategorien (hier ),  lassen Sie gut schlafen, während Aktien und Aktienfonds täglich fallen oder steigen, können Sie  mit geschlossenen Fonds besser schlafen. Das Schiff fährt (mittlerweile wieder – nach kurzer Auszeit durch die Finanzkrise), das Flugzeug fliegt und der Mieter Ihrer Immobilie zahlt pünktlich seine Miete. Das ist sicherlich gegenüber offenen Immobilienfonds ein klarer Vorteil, denn hier werden nicht durch nervöse Anleger die Strukturen des Fonds durcheinander gebracht, wenn alle auf einmal verkaufen wollen. Gegenüber Fonds, die einzeln in Schiffe, Flugzeuge, Solarfonds oder bspw. Private Equity investieren, haben Sie auch die Gelegenheit in sogenannte Portfoliofonds zu investieren. Diese können meist schon ab 5.000,– €  als Einmalanlage oder ab 50,– € als Ratensparplan gezeichnet und bespart werden. Der Verwaltungsaufwand für den Anleger ist sehr viel geringer, als Investitionen in mehrere Fonds von einem oder mehreren Emissionshäusern. Sicherlich können Sie in Einzelinvestments besser hinein sehen, das Risiko der “Black box” ist nicht so hoch, im Bereich der Portfoliofonds spielen allerdings Initiatoren mit, die seit Jahrzehnten am Markt tätig sind und zehntausende Anleger verwalten.
 
Ob nun in Portfoliofonds oder in die einzelne Segmente des Beteiligungsmarktes investiert wird, eine Anlage in Sachwerte ist in jedem Fall eine gute Wahl. Beim Deutschland 9 der Gesellschaft MPC Capital machen Sie sicher nichts falsch. Feste Investitionen in geschlossene Fonds sollten allerdings genau geprüft werden. Auf der Plattform www.beteiligungsfinder.de finden Sie alle Informationen, zu allen Kategorien von Fonds. Rabatte sind hier selbstverständlich, manchmal nur das Agio, oft aber auch sehr viel mehr.
 
Einen Fonds stellen wir Ihnen heute konkret vor. Ob Portfoliofonds oder Einzelinvestition, eigentlich alles nur eine Frage der Größe des Geldbeutels und der gewünschten Streuungsbreite, beachten Sie: wer streut, fällt nicht hin.  
 
Der Aufwand der betrieben werden muß ist gernig. Ein bißchen mehr studieren bei der Auswahl schadet nicht, Anleger sollten oft ein bißchen mehr Zeit bei der Geldanlage, als z.B. beim Autokauf oder beim vergleichen von Mobilfunkverträgen verbringen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Danach ist der Aufwand nur noch marginal.
 
Ein geschlossener Fonds ist eine tolle Geldanlage – zur Streuung!
 
Fonds der Woche: Deutschland 9
 
Gesellschaft MPC Capital
Fondskategorie
Substanzquote 92.15 %
Fremdkapitalquote: 49,51%
Währung: EUR
Mindestanlage 10.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 6.00%
Laufzeit 10 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 11.02.2011 
 

Die Beteiligung an der Neunte Sachwert Rendite-Fonds Deutschland GmbH & Co. KG ermöglicht dem Anleger, mittelbar über eine Objektgesellschaft in ein modernes und energieeffizientes Bürogebäude in München-Gräfelfing zu investieren. Die Immobilie wird voraussichtlich im vierten Quartal 2011 fertiggestellt und an die Mieter übergeben. Das Gebäude ist bereits mit dem DGNB-Silber-Vorzertifikat ausgezeichnet worden. Dieses Zertifikat weist die besondere Nachhaltigkeit und Energieeffizienz der Immobilie nach und zeichnet dieses als GreenBuilding aus. Hauptmieter ist die in Deutschland und Österreich auf dem Tabakmarkt führende Philip Morris GmbH. Der Kapitalanleger beteiligt sich als Kommanditist oder Treugeber an der Kommanditgesellschaft Neunte Sachwert Rendite-Fonds Deutschland GmbH & Co. KG. Der Beitritt erfolgt jeweils über die Treuhandgesellschaft. Die Fondsgesellschaft beteiligt sich wiederum zu 94,9 % am Kommanditkaptal der Objektgesellschaft München-Gräfelfing GmbH & Co. KG, welche Eigentümerin der Immobilie ist.

Die prognostizierte Laufzeit der Beteiligung beträgt rund zehn Jahre. Jeder Gesellschafter kann die Gesellschaft mit einer Frist von sechs Monaten zum Jahresende, erstmals zum 31. Dezember 2021 kündigen. Die geschäftsführende Kommanditistin ist ermächtigt, die Kündigungsmöglichkeit zweimal jeweils um bis zu ein Jahr, also längstens bis zum 31. Dezember 2023 zu verschieben.

Die Fondsgesellschaft verfügt über ein Eigenkapital von EUR 3.000, welches von den Gründungsgesellschaftern eingezahlt wurde. Es ist vorgesehen, für das Beteiligungsangebot weiteres Kommanditkapital in Höhe von EUR 21.900.000 (ohne die Einlage der Gründungsgesellschafter) einzuwerben. Für die langfristige Fremdfinanzierung der Immobilie hat die Fondsgesellschaft mit einer deutschen Bank einen Darlehensvertrag über den Darlehensbetrag von EUR 22.550.000 abgeschlossen. Der Zinssatz ist ab dem 30. Dezember 2011 bis zum 30. Dezember 2021 fest vereinbart und beträgt 4,751 % p. a. inklusive einer Marge von 0,61 % p. a. und einem Forward-Aufschlag.

Rund 91,69 % der Gesamtinvestitionssumme inklusive Agio sindgemäß prognostiziertem Investitions- und Finanzierungsplan (konsolidiert) für die Anschaffung des Anlageobjektes vorgesehen.

 
Alle nötigen und wichtigen Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: Deutschland 9
[glossar]

In die Vergangenheit geschaut: Zwischen zwei Krisen – Vorstellung des MS Labrador Strait

Geschrieben von am 31. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Gesellschaft 
Fondskategorie Schiffe Bulk Carrier
Substanzquote 90.94 %
Fremdkapitalquote: 59,75%
Währung: EUR
Mindestanlage 20.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 20.00%
Laufzeit 20 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 25.03.2010 in der Fassung des Nachtrags Nr. 1 

Zurück in die Zukunft

Zwischen zwei Krisen – Entwicklung des Absatzes verschiedener Assetklassen in den vergangenen 10 Jahren.

In der Zeit zwischen New-Economy-Blase und der größten Finanz­krise seit 70 Jahren ging es auch bei Finanzvertrieben turbulent zu. Das Neugeschäft mit Investmentfonds, Zertfikaten, Versicherungen, und Beteiligungen (ge­schlossenen Fonds, wie bspw. dem aktuellen MS Labrador Strait ) wurde dabei nicht al­lein durch die Entwicklungen an den globalen Fi­nanzmärkten, sondern auch durch wesentliche steuerpolitische Entscheidungen beeinflusst. Zu Beginn der neuen Dekade stand ein zuvor nicht gekannter Absatz-Boom von Invest­mentfonds. Noch bis 2000, als die New Economy Blase platzte, steckten Anleger gigantische Summen in Aktienfonds (Investmentfonds). Mit der ein­setzenden Ernüchterung sank die Nach­frage zunächst 2001 wieder, und die Mittelzuflüsse gingen auf ein „normales“ Niveau zurück. Die noch sehr junge Assetklasse Zertifikate profitierte ebenfalls von der neu geweck­ten Börsenlust der Deutschen.

Im kürzlichen Krisenjahr 2008 / 2009 rutschten dann so­wohl Investmentfonds aber auch Zertifikate zum ers­ten Mal ins Minus. Neben der Lehman-Pleite und der Börsenkrise spielte für den Zertifikate-Absatz auch die Einführung der Abgeltungssteuer 2009, die sie durch eine Übergangsregelung schon ab März 2008 traf, eine negative Rolle. Steueränderungen beeinflußten mitun­ter auch den Absatz von Investment­fonds: Schon 2004 war deren Absatz trotz boomender Börsen einmal eingebro­chen. Die parallel deutlich gestiegenen Zuflüsse in kapitalgebundene Versiche­rungen legen nahe, dass dieser Einbruch steuergetrieben war: Das von der rot-grü­nen Bundesregierung abgeschaffte Steu­erprivileg für Kapitallebensversicherungen zum 1. Januar 2005 habe viele Spa­rer veranlaßt, von Investmentfonds auf Versicherungen umzuschichten, vermu­tet der Bundesverband Investment und Asset Management.

Seit anfang 2010 hat sich der Markt wieder beruhigt. Die Anleger finden an den Markt zurück. Geldmarktfonds werden in Milliardenbeträgen wieder aufgelöst und in Aktienfonds und geschlossene Fonds wie den MS Labrador Strait umgeschichtet. 2011 scheint ein gutes Jahr für die Branche und die Anleger zu werden.

Heute stellen wir den geschlossenen Fonds  MS Labrador Strait   von vor:

Eine kurze Beschreibung, die Marktsituation und Zahlen

 

Der Anleger beteiligt sich an der Fondsgesellschaft MS "Labrador Strait" GmbH & Co. KG. Gegenstand der Fondsgesellschaft ist der Erwerb und Betrieb des Massengutfrachters MS "Labrador Strait". Der moderne Massengutfrachter der Handysize-Klasse wird von der von der koreanischen Werft Se-Kwang Heavy Industries Co., Ltd., gebaut und zum 31. März 2010 in Fahrt gesetzt. 

In den Annahmen und den Vertragsbedingungen wurde eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2028 unterstellt, gerechnet ab dem Zeitpunkt der geplanten Schließung der Fondsgesellschaft, somit 18,75 Jahre. Die Beteiligung kann erstmals vom Anleger zum 31. Dezember 2028 gekündigt werden.

 



 
Alle weiteren Fakten zum Fonds und die Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: MS Labrador Strait - Fragen Sie nach möglichen Rabatten!

[glossar]

Die Geschichte des Geldes – Vorstellung des WOC Nachhaltigkeits Fonds 03

Geschrieben von am 31. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Mehr Sicherheit durch Sachwerte – Geschlossene Fonds! (Vorstellung des neu emittierten Fonds WOC Nachhaltigkeits Fonds 03 des Emissionshauses White Owl)
 
 
Die Geschichte des Geldes – Vom Ersten Weltkrieg bis zu Bretton Woods. Zwei Weltkriege, Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise, das 20. Jahrhundert war geprägt von extremen geldpolitischen  Erfahrungen. Ruhe kehrte erst mit dem Bretton-Woods-System ein, das ein Vierteljahrhundet lang für Stabilität sorgte.

Der US-Dollar wurde nach dem Ersten Weltkrieg immer wichtiger. Die Ära der Goldwährung vor dem Ersten Weltkrieg war eine Zeit stabiler Wechsel­kurse, weitgehender Preisniveaustabilität und blühenden Welthandels. Der Beginn des Ersten Weltkriegs läutete jedoch das Ende des Goldstandards ein – alle kriegführenden Staaten hoben die Umtausch­pflicht ihrer Notenbanken auf. Die Reichs­bank stellte die Einlösung von Scheide­münzen und Banknoten am 31. Juli 1914 ein. Dies bedeutete: Banknoten konnten nicht mehr in Goldmünzen eingelöst wer­den. Am 4. August 1914 wurde die Gold­währung per Gesetz aufgehoben. Den kriegführenden Parteien war es nunmehr möglich, sich bedingungslos zu verschul­den, um die Kosten des Krieges zu finan­zieren. Während Russland, Österreich und Deutschland Kriegsanleihen emit­tierten, finanzierten Großbritannien und die USA ihre kriegerischen Auseinander­setzungen vor allem über Steuern. Nach Kriegsende schob Deutschland einen riesigen Schuldenberg vor sich her.
Die Reichsschulden beliefen sich 1918 gut auf das Dreifache des Volkseinkom­mens des Jahres 1913. Ähnlich rasant entwickelte sich die Zentralbankgeld­menge, die bis 1918 auf das Fünffache des Wertes von 1913 geklettert war. Da dem erhöhten Geldumlauf eine sinkende Produktivität der Wirtschaft gegenüber­stand, waren schon 1914 inflationäre Ten­denzen auszumachen. Bis zum Herbst 1918 hatte die Mark bereits fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Weiterlesen
 
Wir möchten den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber die Geschichte holt uns doch immer wieder ein. Aktuell fragt man sich, welche Anlagen auch langfristig wirtschaftlich richtig und sinnvoll sind. Bei www.beteiligungsfinder.de finden Sie mehr als 300 aktuelle geschlossene Fonds, darunter über 100 Immobilienfonds in Deutschland und Europa, sowie dem Rest der Welt. Weitere 600 bereits platzierte geschlossene Fonds liefern Ihnen zusätzliche Informationen.
Sehen Sie sich um, die Profiplattform Beteiligungsfinder bietet Ihnen alle Informationen die Sie suchen. Sie können über Beteiligungsfinder alle Fonds direkt erwerben, meist mit interessanten Rabatten.
 
Einen unserer aktuellen Fonds möchten wir Ihnen gleich vorstellen. Alle weiteren Infos dazu finden Sie hier: WOC Nachhaltigkeits Fonds 03
 
Der WOC Nachhaltigkeits Fonds 03 des Emissionshauses White Owl im kurzen Überblick.
  1. Fondskategorie Solar
  2. Substanzquote 93.40 %
  3. Mindestanlage 10.000 EUR
  4. Ausschuettung 0.00% – 32.70%
  5. Laufzeit 20 J. Jahre
  6. Aktueller Status verfuegbar

Das vorliegende Beteiligungsangebot eröffnet dem Anleger die Möglichkeit sich mittelbar über die Treuhänderin “White Owl Treuhand GmbH” als Kommanditist an der Photovoltaik Portfolio 03 GmbH & Co. KG zu beteiligen, die über Projektgesellschaften in Photovoltaikanlagen in Frankreich investieren wird. Es handelt sich dabei um ein Blind-Pool Konzept, d.h. zum aktuellen Zeitpunkt stehen die Investitionsobjekte noch nicht fest. Allerdings hat sich die WOC AG durch vertragliche Vereinbarungen für einen bestimmten Zeitraum die Exklusivität für den Erwerb der Projektrechte oder Anlagen an sechs Zielobjekten gesichert, die sich in der Due Diligence Prüfung befinden und als Investitionsobjekte in Frage kommen.

Die Umwandlung in eine direkte Kommanditbeteiligung nach Beitritt ist möglich. Geplant ist eine Fondslaufzeit von 21 Jahren wobei dem Anleger eine einmalige Rückgabeoption mit einer Kündigungsfrist von zwölf Monaten zum 31. Dezember 2021 eingeräumt wird.

Aufgrund der im Rahmen der "Grenelle de l€˜environnement" formulierten Vorstellungen der französischen Regierung soll der Anteil der installierten Leistung der Photovoltaikanlagen bis zum Jahre 2020 von derzeit 269MW (Quelle: Verband der französischen Solarindustrie "SER-SOLER") auf insgesamt 5.400MW erweitert werden. Dies veranschaulicht das Wachstumspotenzial des französischen PV-Marktes sowie das positive energiepolitische Umfeld, welches den französischen Photovoltaikmarkt gegenwärtig prägt.
Zusätzlich bietet das französische System seit der Neuregelung des Einspeisetarifes vom 12. Januar 2010 für Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 250 kWp eine regionale Zusatzprämie, die die im Nord-Süd-Gefälle bestehenden Unterschiede der Strahlungsenergie zum Ausgleich bringt. Auf dieser Grundlage fällt die Basisvergütung für diese Anlagen ohne bauliche Integrierung im französischen Norden mit 0,377 Euro/kWh großzügiger aus, als dies im sonnenverwöhnten Süden Frankreichs mit 0,314 Euro/kWh der Fall ist, so dass die räumliche Auswahl des Standortes für Investoren eine freiere Gestaltung erlaubt. Im Hinblick auf Sonnenscheindauer und Strahlungsintensität erreichen Standorte in Frankreich mit Werten zwischen 1.200 und 1.800 kWh eine effiziente Strahlungsenergie pro qm jährlich, bezogen auf die horizontale Bodenfläche. (Quelle: Französische Energieagentur "ADEME").
 
Alle weiteren Infos dazu finden Sie hier: WOC Nachhaltigkeits Fonds 03

[glossar]

Gigantische Bauwerke als Grundlage der Weltwirtschaft – Bosporus Shipyard 2

Geschrieben von am 31. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Dar Bau des Servicehafens am Bosporus schreitet zügig voran.

Ohne Häfen und Containerterminals würde die Weltwirschaft heute nicht funktionieren. Maritime Infrastruktur bildet die Grundlage für die Schifffahrt und den Welthandel. Mit dem heutigen Newsletter schauen wir uns an wie ein Servicehafen gebaut wird. Die Größe der Baukörper und die Baustoffmengen, die beim Bau eines Großhafens wie den Bau des Service- und Reparaturhafens in Tuzla verbaut werden, sind kaum vorstellbar. Erst mit dem Beginn der Aufbauten ist ein Hafen zu erkennen, da sich ein Großteil der Bauteile unter Wasser befinden. Anhand der obigen Bilder kann man sich einen Eindruck vom Bauablauf und dem Bauvorschritt des Hafens Bosporus Shipyard A.Þ. verschaffen. Infrastrukturvorhaben, wie ein Service- und Reparaturhafen, durchlaufen von der Planung, über die Genehmigung bis hin zur Realisierung einen langwiedrigen Prozess.

Die Planungsphase eines solchen Projektes wird von Höhen und Tiefen begeleitet. Sie muss mit Geduld und Fingerspitzengefühl gemeistert werden. Das ist wichtig um alle möglichen Abläufe und Problembereiche eines 185 Mio. Euro Bauprojektes weitreichend zu berücksichtigen. Der Ausbau des Werftenzentrums in Tuzla hatte seine ersten Planungen bereits im Jahr 1995. Die erste Ausschreibung für das Hafenprojekt erfolgte im Jahr 2006. Nach der endgültigen Genehmigung des Hafenprojekts und der Übereignung des Wassergrundstücks, befindet sich der Hafen seit 2007 im Bau. Somit hat das Hafenprojekt Bosporus Shipyard, insbesondere mit dem aktuellen Baustand bereits einen weiten Weg zurückgelegt.

Der Service- und Reparaturhafen bieten beste Voraussetzungen für eine sehr gute Auslastung. Der Hafen liegt genau am Eingang des Bosporus und direkt am Zentrum der Schifffahrtsindustrie der Türkei. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Autobahn, ein Krankenhaus und der Flughafen Sabiha Gögce Istanbul.

Chronologie der Baufortschritte
Jahr Beschreibung
2006 Recherche und Identifizierung des Standortes und Beteiligung an der Ausschreibung der “T.C. Baþbakanlýk Denizcilik Müsteþarlýðý Müracat”, Notarkosten und Hinterlegung von Bürgschaften
2006 Entwicklung des Projektes mit allen notwendigen Architektur- und Ingenieurleistungen (inkl. Statik und Kalkulationen)
2006 Geologische Untersuchungen des Seegrundes, Entnahme von Bodenproben, Bohrungen, Umweltgutachten
2007 Einholung der Bau- und Betriebsgenehmigungen
2007 Planung des Servicehafens nach Umweltrichtlinien und behördlichen Vorgaben. Architekten- und Ingenieursleistungen inkl. Statik
2007 Dredging, Grundvertiefung und Seegrundebnung
2007 Erwerb der Seenutzungsrechte für 49 Jahre
2008 Baustelleneinrichtung auf See (Mit drei Schiffen Einschalung und Grundaufschüttung, Elektrizitätsanschluss, Wasseranschluss, Errichtung und Aufstellung von Verwaltungscontainern und des Bürobaus)
2008 Planung und Arbeiten für Kranfundamente, Hangar und Gebäude
2008 1. Bauabschnitt Einschalungen und Aufschüttung
2008 Bodenzwischenplatte, Betoneinschalungen und Ausführung
2009 Senkkastenbau (Caisson), Einschalungen und Aufschüttungen
2009 Bodenzwischenplatte, Betoneinschalungen und Ausführung
2009 Straßenbau (4.500 m3 Beton, 218 t Stahl)
2009 Uferbefestigung und Errichtung, Caissonbau, 15.000 t pro Block (40m x 16m x 18m)
2009 Technische Planung, Ingenieursplanung für Aufbauten und Werkstätte
2009 Messungen für Aufbauten, Ablaufplanung
2010 Senkkastenbau (Caisson), Einschalungen und Aufschüttungen im zweiten Abschnitt
2010 Bodenplatte, Betoneinschalungen und Ausführung
2010 Trockendock Revisionsplanung und Berechnungen
2010 Technische Ingenieursplanung, Detailplanung, physikalisch-mathematische Kalkulationen für sämtliche Pumpen, Kräne, Betriebsauslastung, Kapazitäten, Laufleistung und Instandhaltungen

Strömungsverhältnisse, der Tiefgang, Bodenbeschaffenheit und geologische Voraussetzungen sowie das Gewicht von Handelsschiffen sind nur einige Besonderheiten die beim Bau eines Service und Reparaturhafens beachten werden müssen. Bosporus Shipyard A.Þ. profitiert hier von der langjährigen Erfahrung der Projektgesellschaft DALSAN. Die DALSAN Group hat etwa 30 vergleichbare Großprojekte erfolgreich abgeschlossen. Zu nennen sind etwa Akport, der größte Containerhafen der Türkei oder das Tunnelprojekt Marmaris.

 
Diese Erfahrungen kommen dem Bau des Hafens nun zu nutze. Um den Anforderungen großer Handelsschiffe und den geografischen Rahmenbedingungen wie erdbebensicheres Bauen gerecht zu werden erfolgt der Bau des Hafens über eine Caissonbauweise. Dieses Bauverfahren wird zur Landgewinnung auf See eingesetzt. Die Bauweise mit dem sogenannten Baukasten-Fundament für Häfen wurde von DALSAN häufig bei früheren Projekten angewandt und ist eine seit den 1960er Jahren gängige Baupraxis etwa in Kanada und Japan.
 
Für diese aufwendigen Arbeiten nutzt DALSAN seine Wasserbaumaschinenflotte die zu den größten in Osteuropa gehört. Hier ein Kurzüberblick über die bisherigen Bauleistungen bei denen diese Baumaschinen zum Einsatz gekommen sind: Mit den Dredgingmaschinen, den sogenannten Schaufelbaggerschiffen, wurde zu Beginn der Bauarbeiten der Meeresboden entschlammt und geebnet. Im nächsten Arbeitsschritt legten Kranschiffe ein erstes Steinbett als Basis für das Fundament. Der Caissonroboter, ein Schwimmdock das auf den Bau von Caissons/Fundament- Baukästen ausgerichtet ist, errichtete in zwei Abschnitten 23 Meter hohe und 3000 Tonnen schwere Caissons.
 
Nach Fertigstellung der „Baukästen“ werden die einzelnen Kassetten mit großen und kleinen Steinen gefüllt und Zentimeter genau platziert. Während der Befüllung werden die Baukästen mit einem weiteren Kranschiff Zentimeter genau im Meeresboden versenkt. Taucher überwachen den Tauchgang des Kastens. Im Ergebnis ist aus einem Wassergrundstück entlang des Wellenbrechers des Werftenzentrums in Tuzla eine 350.000 qm große Insel – Grund und Boden – entstanden. Auf Grund dieser Bauweise können zukünftig selbst vollbeladene Schiffe mit einem Gewicht von 100.000 DWT im Trockendock betreut werden. Der Servicehafen kann alleine wegen ihrer physikalischen Eigenschaften über 90% aller Schiffstypen betreuen.

Auf der neu entstandenen Insel wird zukünftig das Schifffahrtsamt, ein Schleppdienst und der Servicehafen Bosporus Shipyard A.Þ. sitzen. Allein für die Parzelle des Hafens Bosporus Shipyard A.Þ. mit einer Größe von 119.500 qmsind etwa 3,5 Mio. t Stein, Beton und Stahl verbaut worden. Bei einem solchen Projekt lässt sich der Vergleich zu einem Eisberg ziehen. Etwa 80% der Arbeiten erfolgen unterhalb der Wasseroberfläche. Mit der Fertigstellung des Rohbaus ist somit bereits ein bedeutender Teil des Hafens fertiggestellt.

 
Bis zum 31.03.2010 haben diese Arbeiten etwa 92 Mio. Euro gekostet und wurde von der Projektgesellschaft mit Eigenkapital finanziert. Auch nach der Fertigstellung wird die Projektgesellschaft mit 49% Eigenkapital- Anteil am Gesamtprojekt beteiligt bleiben. Aktuell werden die Trockendocks gebaut und die Aufbauten der Hafenanlagen beginnen. Kräne, Hangar, Werkstätten und das Verwaltungsgebäude werden nun in den nächsten Monaten errichtet. Neben dem Bau des ersten Trockendocks schreiten auch der Bau der Hangar zügig voran. Erste Hangar sind bereits errichtet. Die Arbeiten am Fundament für den weiteren Hangar- und Werkstattgebäude sind ebenfalls in vollem Gange.
 
Auf dem Hafengelände werden zudem etwa 18 große Lastenkräne aufgestellt. Die beiden größten Kräne des Hafens haben eine Spannweite von 90 Metern und können Lasten von bis zu 300 t tragen. Mit dieser Kranausstattung hebt sich das Projekt ebenfalls deutlich von bisherigen Servicehäfen in der Region ab. Neben der geplanten Teilinbetriebnahme noch in diesem Jahr wird der Hafen Bosporus Shipyard A.Þ. bis Ende 2012 fertiggestellt sein und seinen Vollbetrieb aufnehmen.
 
Gern informieren wir sie laufend über die Bauentwicklung des Hafenprojektes am Bosporus, der meistbefahrenen Schifffahrtsstraße der Welt. Mit den technischen Voraussetzungen und seiner exponierten Lage bietet der Hafen Bosporus Shipyard A.Þ. überzeugende Alleinstellungsmerkmale. Die solide Eigenkapitalfinanzierung, der Baufortschritt und die erstmalige Möglichkeit von konstanten Schiffsbetriebskosten als privater Investor zu profitieren liefern überzeugende Argumente für das Co-Investment.
 
Informationen zum Fonds finden Sie hier: Bosporus Shipyard 2

PM ECI Energy Capital Invest: US Öl- und Gasfonds VIII KG schüttet Frühzeichnerbonus planmäßig aus

Geschrieben von am 31. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Großteil der Anleger profitiert aufgrund kurzer Platzierungszeit

Bereits wenige Monate nach erfolgreicher Schließung der US Öl- und Gasfonds VIII KG zahlt das Stuttgarter Energieunternehmen Energy Capital Invest den Frühzeichnerbonus von bis zu vier Prozent, bezogen auf das Beteiligungskapital, aus. Der Fonds war zum Ende des vergangenen Jahres innerhalb weniger Monate mit dem maximalen Volumen von 60 Millionen Euro platziert worden. Durch die schnelle Platzierung kommt ein Großteil der Fondszeichner in den Genuss des Frühzeichnerbonus.

 
Wie bei den Vorgängerfonds investierten die Anleger in das mehrfach nachgewiesene und äußerst ertragreiche Fördergebiet McMullen. Bei der Bebohrung des ersten Investitionsobjektes des Fonds, dem McMullen 3, wurden dabei in rund 11.000 Fuß Tiefe (4.000 Meter) gleich mehrere erdgas- und erdöltragende Förderschichten gefunden. Die schnelle Realisierung war dabei möglich, da die Stuttgarter Energiespezialisten die für die Förderung notwendigen Mineralrechte zuvor bereits erworben und dem Fonds kostenfrei zur Verfügung gestellt haben.
 
Auch bei der US Öl- und Gasfonds VIII KG werden sowohl das Fondsmanagement wie auch die amerikanischen Partner nachrangig nach den Fondsanlegern bedient. Ihr tatsächlicher Gewinn liegt im Erfolg der Vermarktung von Erdöl und Erdgas sowie dem Verkauf der eingelegten Mineralgewinnungsrechte. Derzeit laufen die Vorbereitungen für das „Fracen“, also die Erschließung der Erdöl- und Erdgasfelder durch das zielgerichtete Aufsprengen der Förderschicht.
 
Auch die Anbindung der Pipeline an die Produktionseinheit ist in vollem Gange. Alle bisherigen Ergebnisse weisen demnach darauf hin, dass auch der achte Fonds der Stuttgarter seinen vollen höchstmöglichen Gewinnanteil im Rahmen der kurzen Laufzeit erzielen wird. Druckfreigabe erteilt. 1.879 Zeichen. Belegexemplar erbeten.

Energy Capital Invest – das Stuttgarter Unternehmen wurde zwar erst im Jahr 2008 gegründet, zählt aber mit nunmehr neun aufgelegten Beteiligungen im Spezialbereich der Mineral Rights in den USA zu den marktführenden Anbietern in diesem Segment. Die bislang platzierten Beteiligungen verlaufen dabei wie geplant – alle Ausschüttungen wurden wie prospektiert geleistet.

 
Aktuelle Informationen finden Sie HIER

Laut einer aktuellen Studie haben geschlossene Fonds bis zu 15,5 % Rendite gebracht – ImmoChance Deutschland G.P.P.4

Geschrieben von am 30. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

 
 
Laut einer aktuellen Studie haben geschlossene Fonds bis zu 15,5 % Rendite erwirtschaftet – Was der ImmoChance Deutschland G.P.P.4 realisieren wird, finden Sie in den Unterlagen zum Fonds.
 
Eine aktuelle Analyse über die “Renditeentwicklung” von geschlossenen Fonds, über einen Zeitraum von 2000 bis 2008 besagt, daß insbesondere Schiffsfonds mit einer Rendite von 12,2 %, bei geschlossenen Fonds, die 2007 geschlossen wurden, sogar 15,5 %,erzielt wurden. Das Ergebnis wurde vom Berliner Analysehaus Procomare ermittelt. Betrachtet wurden Fonds, die sich den strengen Auflagen des VGF (Verband der geschlossene Fonds) unterwerfen und jährlich eine Leistungsbilanz abgeben.  Die Leistungsbilanzen sollen jährlich bis September des folgenden Jahres abgebgen werden.  Für dieses Jahr dann also im Herbst 2011. Schiffsfonds sind nicht nur in diesen Zeiträumen führend, auch bei bestehenden, also noch nicht realisierten (verkauften) Fonds kann eine Rendite von 7,6 % im Durchschnitt ermittelt werden.
 
Als zweiter Spitzenreiter füllen die Auslandsimmobilienfonds, incl. der Hollandfonds die Geldbeutel der Anleger, sie schnitten im Schnitt mit 9,2 % jährlicher Rendite ab. Bei den deutschen Immobilienfonds lag die Rendite aber immerhin auch bei 7,7 % p.a.. Energiefonds waren nicht so sehr der Hit, aber das liegt wohl in erster Linie an den damals noch nicht so ausgereiften Windkraftanlagen, die aktuell durch Solarfonds ersetzte wurden. Durch die fixe Förderung geben diese Fonds nun wesentlich mehr Sicherheit gibt. Im Bereich der Infastrukturfonds sind einige sehr interessante Angebote am Markt, ein Blick lohnt sich sicher. Fündig werden Sie sicher, denn bei Beteiligungsfinder sind aktuell über 900 Fonds auf der Plattform verfügbar – Verfügbar -in der Vorankündigung – oder platziert.
 
Anleger in geschlossene Fonds sollten die Möglichkeiten nutzen und streuen. Streuungsmöglichkeiten im Bereich der geschlossenen Fonds sind vielfältig, auf der einen Seite relativ konservative Immobilienfonds auf der anderen Seite Kurzläufer, wie die Ölfonds (Gasfonds) von ECI oder POC. Renditen zwischen 5 und 15 % sind da durchaus realistisch. Je höher die Chance, desto höher aber das Risko, aber bei einer Anlage von z.B. 10 x 10.000,– und eine Rendite von durchschnittlich 8 % kann schon viel passieren, wenn aktuelle Staatsanleihen nach 10 Jahren besser sein sollten. So viel kann da einfach nicht passieren. Sehen Sie sich doch mal dieses Beispiel an.
 
Der Beteiligungsfinder stellt in regelmäßigen Abständen neue Fonds vor, einer davon ist der ImmoChance Deutschland G.P.P.4 von Primus Valor. Der Fonds hat eine Substanzquote von 91.84 , ist in die Kategorie der Immobilien Inland eingeteilt, die Mindestanlage liegt bei 10.000 EUR und aktuell ist der Fonds verfuegbar . Die Mindestanlage liegt bei 10.000 EUR.
 
Der ImmoChance Deutschland G.P.P.4  kurz beschrieben:
 

Mit dem vorliegenden Angebot beteiligen sich Anleger an einem Geschlossenen Fonds im Segment Immobilien mittelbar über die J. Knittel Steuerberatungsgesellschaft Treuhandgesellschaft mbH als Treuhandkommanditistin. Eine unmittelbare Beteiligung als im Handelsregister eingetragener Direktkommanditist an der ImmoChance Deutschland G.P.P.4 GmbH & Co. KG ist grundsätzlich möglich, erstmals mit Beginn zum 01.01.2011. Die Fondsgesellschaft plant Investitionen in deutsche Wohnimmobilien als Schwerpunkt ggf. ergänzt durch einzelne Gewerbeeinheiten, im Regelfall fertiggestellt und vermietet, mit sehr breiter Streuung auf mehrere Hundert Immobilieneinheiten. Das Portfolio wird unter der Maßgabe zusammengestellt, die Objekte nach Ankauf zu optimieren, d.h. die Mieteinnahmen nicht nur zu sichern sondern durch Aufwertung und Aufvermietung kontinuierlich zu steigern. Zum Aufstellungsdatum des Verkaufsprospektes wurden noch keine Anlageobjekte erworben, insofern wird der Fonds als sogenannter Blindpool konzipiert.

Die Prognoserechnung geht von einer Laufzeit der Vermögensanlage bis zum 31.12.2022 aus. Die tatsächliche Laufzeit wird bestimmt durch die Beschlüsse der Gesellschafterversammlung. Eine Kündigung des Gesellschaftsanteils ist laut Gesellschaftsvertrag mit einer Frist von 6 Monaten erstmals zum 31.12.2023 möglich.

Einzahlung:
100% der Zeichnungssumme zuzüglich 5% Agio nach Annahme und Aufforderung durch die Treuhänderin.
Die Mindesteinlage für jeden Anleger beträgt EUR 10.000 zuzüglich 5% Agio. Höhere Zeichnungssummen sollen durch 1.000 ganzzahlig ohne Rest teilbar sein.

Auszahlung:
Anleger erhalten prognosegemäss Auszahlungen in Höhe von 6% p.a. beginnend im Jahr 2010( zeitanteilig bei Beitritt in 2010) ansteigend auf 7% p.a. ab dem Jahr 2018. Insgesamt erhalten Anleger Rückflüssen in Höhe von 224% wovon 159%durch eine Schlussausschüttung im Jahr 2022 generiert werden.

 
Für weitere Fragen zu diesem interessanten Fonds steht Ihnen Herr Schusser, der Geschäftsführer der CSB GmbH (Beteiligungsfinder) gerne zur Verfügung, die Unterlagen zum Fonds können Sie hier einsehen und downloaden. ImmoChance Deutschland G.P.P.4
 
 
[glossar]

Vorstellung des geschlossenen Fonds Infrastruktur Invest 2 aus dem Hause Hannover Leasing

Geschrieben von am 30. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

 
Das Profiportal “Der Beteiligungsfinder” stellt täglich aktuelle geschlossene Fonds vor. Heute möchten wir Ihnen den geschlossenen Fonds Infrastruktur Invest 2 vorstellen. Initiator ist das Emissionshaus Hannover Leasing. Geschlossene Fonds werden bei Beteiligungsfinder für Sie in folgende Hauptkategorien unterteilt:
 
Immobilienfonds (Inland, Ausland, Asien)
Der anfangs vorgestellte Fonds Infrastruktur Invest 2 aus dem Bereich Infrastruktur, Emissionshaus Hannover Leasing, hat eine Substanzquote von 0.00 %. Die Substanzquote bildet ab, wieviel vom Gesamtinvestitionsvolumen wirklich in das Investitionsobjekt fließt.

Einige aktuelle Fakten zum Fonds: 

Mindestanlage 15.000 USD
Ausschuettung
Laufzeit 12 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar 
 

Die Investoren beteiligen sich im Rahmen einer treuhänderischen Kommanditbeteiligung an der Fondsgesellschaft HANNOVER LEASING Infrastruktur Invest 2 GmbH & Co. KG. Die Umwandlung in eine direkte Beteiligung mit Handelsregistereintragung des Investors ist ebenfalls möglich. Mit Ihrem Gesellschaftszweck entsprechend wird sich die Fondsgesellschaft über eine Beteiligung an der Beteiligungsgesellschaft HANNOVER LEASING Infrastruktur 2 Beteiligungs GmbH  und gemeinsam mit weiteren Investoren an dem institutionellen Infrastrukturportfolio »Highstar IV« beteiligen. Highstar IV wird in Infrastrukturunternehmen und -anlagen, vorwiegend in Nordamerika und Europa, investieren. Im Fokus stehen die Kernbereiche Energie, Transport sowie Ver- und Entsorgung. Das voraussichtliche Eigenkapital-Gesamtvolumen von Highstar IV soll rund 3,5 Milliarden USD betragen.

Die Fondslaufzeit ist bis zum Jahr 2021, mit Option der Verlängerung um bis zu fünf Mal ein Jahr, geplant. Eine Kündigung ist erstmals zum 31. Dezember 2021 möglich.

 

Die Einzahlungen sind wie folgt zu leisten:
- 20% des Beteiligungsbetrags zzgl. 5% Agio auf die Gesamtbeteiligungssumme spätestens 8 Tage nach Zugang der Bestätigung über den Beitritt
- 80% des Beteiligungsbetrags spätestens am 31. Mai 2010
- Bei Beitritt am oder nach dem 17. Mai 2010: Zahlung des gesamten Beteiligungsbetrags zzgl. 5% Agio spätestens 8 Tage nach Zugang der Bestätigung über den Beitritt
- Die Mindestbeteiligung beträgt USD 15.000 (höhere Beträge müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein).
- Einzahlungen und Ausschüttungen erfolgen grundsätzlich in USD. Auf Wunsch können Ausschüttungen in EUR erfolgen.

Auszahlungen:
Für Einzahlungen bis einschließlich 17. Mai 2010 erhalten Investoren im Rahmen der Ergebnisverteilung mit der ersten Ausschüttung für den Zeitraum ab Einzahlung bis zum Platzierungsende einen einmaligen Vorabgewinn in Höhe von zeitanteilig 5 % p. a. auf den festgelegten Betrag (20% des gesamten Beteiligungsbetrags).

Die Objektgesellschaft erzielt aus ihrer geplanten Beteiligung an Highstar Capital IV Prism, L.P., Kapitalrückflüsse, die überwiegend aus dem Verkauf von Unternehmensbeteiligungen resultieren. Die Objektgesellschaft wird diese nach Abzug von eigenen Kosten anteilig an die Fondsgesellschaft bzw. die Investoren auszahlen. Aufgrund des auf Wertsteigerung ausgelegten Investitionsansatzes ist eine Prognoserechnung für dieses Beteiligungsangebot nicht sinnvoll, da Anfall und Zeitpunkt von Rückflüssen nicht vorhergesagt werden können.

 
Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Fonds wünschen, dann klicken Sie bitte hier: Infrastruktur Invest 2. Suchen Sie einen bestimmten geschlossenen Fonds? Dann kontaktieren Sie uns bitte hier, wir melden uns umgehend: Kontakt

www.beteiligungsfinder.de ist ein PROFI Portal für Geschlossene Fonds. Sie finden bei www.beteiligungsfinder.de Informationen zu mehr als 900 aktuellen und platzierten geschlossene Fonds, sowie zu mehr als 390 Emissionshäusern. Sie können bis zu 4 geschlossene Fonds über eine PDF miteinander vergleichen. Sie finden unter (rechts oben) “Alles suchen”…. über 20.000 Informationen über geschlossene Fonds, Initiatoren und Nachrichten – alles selektierbar. Haben Sie Fragen zu www.beteiligungsfinder.de – wir sind gerne für Sie da. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an info@beteiligungsfinder.de    Bei Fragen können Sie uns aber auch gerne anrufen. Telefon: 09721 / 304333

[glossar]

Die Immobilie – eine wertbeständige Anlage – z.B. Beispiel der geschlossene Fonds Wertstrategie Retail Select

Geschrieben von am 30. März 2011 | Abgelegt unter Immobilien Inland

 
Die Immobilie, bspw. in Form eines geschlossenen Fonds , wie dem Wertstrategie Retail Select
aus dem Hause Hanseatic
– eine wertbeständige Kapitalanlage.
 
Das Eigenheim als Altersvorsorge – das ist der deutsche Traum. Denn mit der Immobilie verbindet man mehr als nur das Dach über dem Kopf. Sie steht für Wertbeständigkeit und Sicherheit. Vor allem aber für eine reelle, anfassbare und leicht verständliche Wertanlage.
 

GESCHLOSSENE IMMOBILIENFONDS wie der Wertstrategie Retail Select -
VERTRAUTER SACHWERT IN PROFESSIONELLEM OUTFIT

Sachwertbeteiligungen wie geschlossene Fonds investieren in reale Werte wie bspw. Immobilien. Was aber unterscheidet eine Sachwertbeteiligung vom Kauf einer eigengenutzten Wohnimmobilie? Der wichtigste Unterschied ist: Sie beteiligen sich schon ab 5.000,– € an einer detailliert beschriebenen Büro-/Gewerbeimmobilie im In- und Ausland. Und zwar mit hoher professioneller Unterstützung durch ein kompetentes Fondsmanagement.


GESCHLOSSENE FONDS: GUTE KOMBINATION AUS SICHERHEIT & RENDITE

Aufgrund ihrer mittel- bis langfristigen Ausrichtung und ihres Inflationsschutzes unterliegen Immobilieninvestitionen kaum den kurzfristigen Schwankungen der Kapitalmärkte. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Die Mieteinnahmen sind zumeist an die Entwicklung der Inflationsrate gekoppelt. Somit steigen mit der allgemeinen Preissteigerung auch die Mieteinnahmen und in der Regel der Wert der Immobilie. Zum Vorteil für Sie als Anleger. Aus den Mieteinnahmen erhalten Sie regelmäßige Rückflüsse und profitieren am Ende der Fondslaufzeit vom Verkaufserlös des Anlageobjekts.
 
Wir möchten Ihnen heute einen aktuellen Fonds vorstellen, den Wertstrategie Retail Select des Initiators Hanseatic.
 
Fondsname Wertstrategie Retail Select
Gesellschaft Hanseatic
Fondskategorie Immobilien Inland
Substanzquote 93.10 %
Mindestanlage k. A.
Ausschuettung 0.00% – 6.70%
Laufzeit 11 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar im Februar 2010
Fremdkapitalquote 52,8%
Währung EUR
Verfügbar seit 13.10.2010

Die Anleger beteiligen sich mittelbar als Treugeber über einen Treuhandkommanditisten an der Fondsgesellschaft Hanseatic Wertstrategie GmbH & Co. KG. Eine Direktbeteiligung ist nach Kündigung des Treuhand- und Anlegerverwaltungsvertrages möglich. Die Fondsgesellschaft beabsichtigt, in 12 zum Zeitpunkt der Übernahme bereits errichtete oder in der Realisierung befindliche, deutsche Einzelhandelsimmobilien zu investieren. An 5 Standorten wurden die Immobilien bereits von der Fondsgesellschaft angekauft. Durch 38 verschiedene Mieter und eine Streuung über 12 Standorte ergibt sich im Falle der Vollplatzierung und Ausübung der Kaufoptionen eine breite Risikodiversifizierung.

Die geplante Fondslaufzeit endet am 31. Dezember 2021 und beträgt somit ca. 11 Jahre. Die Anleger können ihre Beteiligung erstmalig zum 31. Dezember 2021 ordentlich kündigen.

Einzahlung:
- 100% der Zeichnungsumme zzgl. 5% Agio
- Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 10.000,00 zzgl. 5,0 % Agio.

Auszahlungen:
Prognostizeirt werden laufende, vierteljährliche Auszahlungen von 6,7 % p. a. vor Steuern. Die Gesamtmittelrückfluss beträgt inklusive Veräußerungserlös rund 193% bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio. Für die Veräußerung wird ein Verkaufsfaktor von 12,40 (bezogen auf die Jahresnettokaltmiete im Veräußerungsjahr) kalkuliert.

 

Sachwerte sind weniger schwankungsanfällig!
 

Für weitere Informationen bitten wir Sie hier zu klicken, Sie finden PDF´s zu Zeichnungsunterlagen, Analysen und weitere Fakten zum Fonds: Wertstrategie Retail Select
Quellen: MPC Capital, Fotolia

Wie gut kennt die Presse geschlossene Fonds? Z.B. den ATM Fund 2018 – US Cash Maschinen 2010 von Dewila

Geschrieben von am 30. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

 
 
 

In den Medien fristen geschlossene Fonds wie der ATM Fund 2018 – US Cash Maschinen 2010 aus dem Hause Dewila oft nur ein Schattendasein, sie werden als Nischenprodukte behandelt. Sollte man das bei einem Volumen innerhalb der letzen 17 Jahre von knapp 400 Milliarden Euro nicht hinterfragen?

Selbst die großen Tageszeitungen behandeln das Thema geschlossener Fonds meist nur stiefmütterlich, Wirtschaftsmagazine philosophieren lieber über Zertifikate die niemand versteht oder über andere Vehikel wie Hedgefonds, die keiner will und keiner versteht.
 
Sollte man nicht mehr über echte Sachwerte nachdenken, d.h. Flugzeugfonds (lang laufende Leasingverträge), Immobilienfonds (lange Mietverträge), Schiffsbeteiligungen, Waldfonds, Solarfonds (Einspeisegesetz), Energiefonds (Öl)?

Die meisten Redakteure beschäftigen sich nur unter anderem mit geschlossenen Fonds wie dem ATM Fund 2018 – US Cash Maschinen 2010 des Initiators Dewila. Sie bearbeiten dieses Thema oft nur unter anderem, zusammen mit Gebieten wie Steuer-, Erbschafts-, oder Versicherungsthemen. Glauben Sie wirklich, daß man da wirklich die Top Information erhält oder könnte es nicht sein, daß letztlich nur eine kräftige Zuzahlung des Emittenten dahinter steckt.

Sehen wir uns mal die Ausschüttungen an. Im Jahr der Finanzmarktkrise, das Jahr 2009, schütteten geschlossene Fonds über 1,6 Milliarden Euro an Anleger aus. Eine weitere Milliarde wurde aus abgeschlossenen Beteiligungen ausbezahlt. Erinnern Sie sich noch an Ihre Gewinne aus Aktien,- Renten und auch Geldmarktfonds – besser nicht, Sie würden weinen.

Selbst Containerfonds, die Gruppe, die besonders zu leiden hatte, hat ihre Anleger in diesem Jahr besser bedient als es in den Prospekten versprochen wurde.

Sicher, ein geschlossener Fonds ist eine unternehmerische Beteiligung, da kann es auch mal einen Ausfall geben, aber Totalausfälle gibt es selten. Die größten Desaster erlebten Anleger eher mit Banken wie der Riggs Bank oder der Barings Bank, sowie sinnlosen Investmentfonds wie die von IOS oder mit Hedgefonds, Produkten also, mit denen man richtig Kasse machen kann – als Hedgefondsmanager!

Geschlossene Fonds sind auch Sachwerte wie bspw. Aktien – Aktien Blue Chips, also eine Teilhabe an konkreten Sachwerten, also ein atomisiertes Stück am Gesamtkuchen. Nur leider spielen in diesem Markt die Phantasie und die Emotion einen wichtigen Part. Durch die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB investieren viele aus Frust über die mickrigen Zinsen in Aktien, aus Mangel an Alternativen, steigen die Zinsen – fallen die Aktien.

Beim geschlossenen Fonds ist das anders (siehe Grafik), hier bestehen langfristige Verträge, auch während der Krise und die müssen eingehalten werden.

Informieren Sie sich daher selbst, der Banker muß sein Produkt verkaufen, der Berater sucht oft nur das Produkt mit der höchsten Provision aus. Schauen Sie sich selbst um, bei Beteiligungsfinder, dem Profi Portal – nur für geschlossene Fonds – werden Sie sicherlich fündig und einen sehr guten Rabatt erhalten Sie meist auch noch.

Wir stellen Ihnen heute den ATM Fund 2018 – US Cash Maschinen 2010 aus dem Hause Dewila vor


Fondskategorie
Sonstiges
Substanzquote 89.32 %
Fremdkapitalquote: 0%
Währung: USD
Mindestanlage 20.000 USD
Ausschuettung 0.00% – 81.40%
Laufzeit 9 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 25.02.2010 
 

Bei der Vermögensanlage handelt es sch um eine Beteiligung als beschränkt haftender Gesellschafter (Limited Partner) an der ATM Fund 2018 LP. Diese soll in den USA ATM Maschinen erwerben, betreiben und veräußern. Die ATM Fund 2018 LP ist eine Limited Partnership nach dem Recht des Staates Texas / USA, die ihre Hauptverwaltung in Plano, Texas, USA hat. Die Limited Partnership ist strukturell einer deutschen Kommanditgesellschaft ähnlich.

Laufzeit: bis 31. Dezember 2018

Das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen beträgt USD 10 Mio. Die Investition wird ausschließlich durch Eigenkapital finanziert.
Einzahlung:
100% zzgl. 3% Agio nach Annahme.

Die Mindestbeteiligungssumme beträgt USD 20.000.

Auszahlung:
2011 bis 2017: 10,57% p.a.
2018: 81,40% (inkl. Kapitalrückzahlung)

Der Fonds wird monatlich laufende Einnahmen aus den Geldausgabeautomaten erzielen. Die Ausschüttungen an die Anleger werden jedoch aus Kostengründen nur zweimal im Jahr stattfinden.

[glossar]
 
Weiter Informationen zu diesem geschlossenen Fonds finden Sie hier

Die Rentenlücke wird immer größer – Der geschlossene Fonds Best Select Company Plan 2 als Alternative?

Geschrieben von am 29. März 2011 | Abgelegt unter Allgemein

 
 
Nach einer aktuelle Studie ist die Rentenlücke in Deutschland noch größer als gedacht. Eigentlich nichts neues, die Bürger wissen das schon lange! In den nächsten Jahren wird nicht nur die prozentuale Summe des letzten Bruttoeinkommesn weiter reduziert werden müssen, es muß auch immer länger gearbeitet werden.
 
Das deutsche Institut für Altersvorsorge hat vor kurzem vor einer noch viel größeren Rentenlücke als lange Zeit vermutet gewarnt. In dem Bericht steht, daß nur der, der konsequent und regelmäßig, als auch so früh wie möglich für das Alter vorsorgt und damit schon früh beginnt, im Alter die drohenden Kaufkraftverluste wird ausgleichen können. Wer das nicht tut kann den Hartz IV Antrag schon mal studieren.
 
Kommanditbeteiligungen, d.h. geschlossene Fonds wie der Best Select Company Plan 2 aus dem Hause MPC Capital sind da eine Anlagealternative. Wichtig ist sicherlich auch bei geschlossenen Fonds die Streuung, Rentenpapiere, Aktien und eventuell Anleihen gehören genauso zur Anlagestrategie dazu. Der Best Select Company Plan 2 hat bspw. eine Ausschüttung von und ist derzeit verfuegbar. Wer nicht mit einer festen Anlagesumme starten kann, hat die Möglichkeit in Ratensparfonds zu investieren. Die Ausschüttungen können dann bspw. in einen Ratensparfonds, wie den Best Select Private Plan (Sparplan 10 Jahre) weiter investiert werden.
 
Zurück zum Thema. Nach neuesten Untersuchungen wird sich die Kaufkraft der staatlichen Rente durch Zusatzbelastungen im Alter für  Gesundheit und Pflegeleistungen deutlich reduzieren. Sehr viel deutlicher in jedem Fall als die Einkommen der Bevölkerung steigen werden. Um den gewohnten Lebensstandard eines Rentnerpaares dann erhalten zu können, müsste nach Abzug von Steuern und Abgaben dann im Jahr 2030 eine private Rente von über 330,– €  dazu kommen. Das ganze auf der Basis einer Rente von aktuell umgerechnet 1.700,– €. Aber auch dieser Betrag wird kaum reichen, da die personalintensiven Kosten deutlich stärker steigen werden als die Inflationrate, denn wer soll die Alten denn pflegen, wenn alle alt sind? Die Jungen werden dafür einen Extraobulus verlagen, das ist klar.
 
Es heißt also sparen, der monatliche Betrag sollte mindestens 10 % des aktuellen Bruttoeinkommens ausmachen. Auf Hartz IV sollte man sich dann auch nicht verlassen, denn das kann später nochmals deutlich niedriger liegen und wirklich nur noch zum “Überleben” reichen.
 
Wie oben kurz angesprochen möchten wir Ihnen einen Fonds vorstellen, der zumindest einen Teil dieser Rentenlücke schließen kann. Der Best Select Company Plan 2 läuft wahrscheinlich auch nicht über die gesamte Zeit bis zur Rente, aber danach findet sich sicherlich ein Anschlußprodukt mit attraktiven Auszahlungen. Bei Beteiligungsfinder, dem Profi Portal für geschlossene Fonds finden Sie eine rießige Auswahl an Fonds. Eine Kurzbeschreibung des Best Select Company Plan 2 folgt im Anschluß, alle Zeichnungsunterlagen und weiteren Informationen finden Sie hier: Best Select Company Plan 2
 
 

Einen der aktuellen Fonds stellen wir Ihnen hier vor. Für genauere Details bitte wir Sie hier zu klicken: Best Select Company Plan 2
 
Fondskategorie Portfoliofonds

Substanzquote 94.74 %
Fremdkapitalquote: 0%
Währung: EUR
Mindestanlage 30.000 EUR
Ausschuettung
Laufzeit 25 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: {verf-seit
 

Mit einer Zeichnung des MPC Best Select Company Plan 2 können sich Unternehmen ratierlich an mehreren attraktiven Anlageklassen geschlossener Fonds zur Rückdeckung einer Pensionszusage oder zur allgemeinen Kapitalanlage beteiligen, z. B. an Immobilienfonds, Energie- und Rohstoff-Fonds, Infrastrukturfonds, Schiffsbeteiligungen, Flugzeugfonds oder Private-Equity-Fonds. Die Fondsanteile sollten nicht die alleinige Sparleistung darstellen, sondern einem Anlageportfolio beigemischt werden. Die Definition der Zielfonds der MPC Best Select Company Plan 2-Gesellschaft ist zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch nicht erfolgt.
Aufgrund der konzeptgemäß fünf- bis zwanzigjährigen Investitionsphase und der erst danach beginnenden Ausschüttungsphase sollten Unternehmen über einen langfristigen Investitionshorizont und einen ausreichenden finanziellen Spielraum verfügen. Soweit die Beteiligung für Zwecke der Rückdeckung von Pensionszusagen eingegangen wird, sollte die individuelle Dauer der Investitionsphase so gewählt werden, dass die anschließende Auszahlungsphase im Jahr des geplanten Renteneintritts beginnt. Die Gesellschaft soll bei der Auswahl der Zielfonds eine Allokation mehrerer Anlageklassen erzielen, wobei eine einzelne Anlageklasse nicht mehr als 30% des Gesamtportfolios ausmachen soll. Das Konzept sieht keine Beteiligung durch eine natürliche Person vor. Die gesellschaftsvertraglichen Regelungen ermöglichen jedoch für den Fall einer erforderlichen Übertragung der Beteiligung auf den aus der Pensionszusage Begünstigten, dass die Beteiligung auf eine natürliche Person übertragen werden kann.

Das Unternehmen beteiligt sich als Kommanditist oder Treugeber an der Kommanditgesellschaft Zweite MPC Best Select Company Plan GmbH & Co. KG. Jeder Gesellschafter kann die Gesellschaft mit einer Frist von sechs Monaten kündigen, erstmals jedoch 20 Jahre nach Ablauf des jeweiligen vom Anleger gewählten Investitionszeitraums.

Kapitalgesellschaften erzielen als Anleger mit ihrer Beteiligung am MPC Best Select Company Plan 2 Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese unterliegen der Körperschaftsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag. Die Gewerbesteuer entsteht bei der Fondsgesellschaft bzw. den Zielfonds, in die die Fondsgesellschaft investiert. Die Einkünfte aus der Beteiligung haben daher bei den als Anleger beteiligten Kapitalgesellschaften keine Auswirkungen auf die Höhe der Gewerbesteuer.
 
[glossar]

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