Nach einer aktuelle Studie ist die Rentenlücke in Deutschland noch größer als gedacht. Eigentlich nichts neues, die Bürger wissen das schon lange! In den nächsten Jahren wird nicht nur die prozentuale Summe des letzten Bruttoeinkommesn weiter reduziert werden müssen, es muß auch immer länger gearbeitet werden.
Das deutsche Institut für Altersvorsorge hat vor kurzem vor einer noch viel größeren Rentenlücke als lange Zeit vermutet gewarnt. In dem Bericht steht, daß nur der, der konsequent und regelmäßig, als auch so früh wie möglich für das Alter vorsorgt und damit schon früh beginnt, im Alter die drohenden Kaufkraftverluste wird ausgleichen können. Wer das nicht tut kann den Hartz IV Antrag schon mal studieren.
Kommanditbeteiligungen, d.h. geschlossene Fonds wie der GSI Triebwerksfonds 4 aus dem Hause GSI Fonds sind da eine Anlagealternative. Wichtig ist sicherlich auch bei geschlossenen Fonds die Streuung, Rentenpapiere, Aktien und eventuell Anleihen gehören genauso zur Anlagestrategie dazu. Der GSI Triebwerksfonds 4 hat bspw. eine Ausschüttung von 0.00% – 7.50% und ist derzeit verfuegbar. Wer nicht mit einer festen Anlagesumme starten kann, hat die Möglichkeit in
Ratensparfonds zu investieren. Die Ausschüttungen können dann bspw. in einen Ratensparfonds, wie den
Best Select Private Plan (Sparplan 10 Jahre) weiter investiert werden.
Zurück zum Thema. Nach neuesten Untersuchungen wird sich die Kaufkraft der staatlichen Rente durch Zusatzbelastungen im Alter für Gesundheit und Pflegeleistungen deutlich reduzieren. Sehr viel deutlicher in jedem Fall als die Einkommen der Bevölkerung steigen werden. Um den gewohnten Lebensstandard eines Rentnerpaares dann erhalten zu können, müsste nach Abzug von Steuern und Abgaben dann im Jahr 2030 eine private Rente von über 330,– € dazu kommen. Das ganze auf der Basis einer Rente von aktuell umgerechnet 1.700,– €. Aber auch dieser Betrag wird kaum reichen, da die personalintensiven Kosten deutlich stärker steigen werden als die Inflationrate, denn wer soll die Alten denn pflegen, wenn alle alt sind? Die Jungen werden dafür einen Extraobulus verlagen, das ist klar.
Es heißt also sparen, der monatliche Betrag sollte mindestens 10 % des aktuellen Bruttoeinkommens ausmachen. Auf Hartz IV sollte man sich dann auch nicht verlassen, denn das kann später nochmals deutlich niedriger liegen und wirklich nur noch zum “Überleben” reichen.
Wie oben kurz angesprochen möchten wir Ihnen einen Fonds vorstellen, der zumindest einen Teil dieser Rentenlücke schließen kann. Der GSI Triebwerksfonds 4 läuft wahrscheinlich auch nicht über die gesamte Zeit bis zur Rente, aber danach findet sich sicherlich ein Anschlußprodukt mit attraktiven Auszahlungen. Bei Beteiligungsfinder, dem Profi Portal für geschlossene Fonds finden Sie eine rießige Auswahl an Fonds. Eine Kurzbeschreibung des GSI Triebwerksfonds 4 folgt im Anschluß, alle Zeichnungsunterlagen und weiteren Informationen finden Sie hier:
GSI Triebwerksfonds 4
Einen der aktuellen Fonds stellen wir Ihnen hier vor. Für genauere Details bitte wir Sie hier zu klicken:
GSI Triebwerksfonds 4
Fondskategorie Sonstiges
Substanzquote 87.72 %
Fremdkapitalquote: 41,64%
Währung: USD
Mindestanlage 15.000 USD
Ausschuettung 0.00% – 7.50%
Laufzeit 8 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: {verf-seit}
Die GSI Triebwerke Vier GmbH & Co. KG beteiligt sich an der in London, Großbritannien, ansässigen GSI Engines Delta Limited Partnership, die Flugzeug-Ersatztriebwerke an im Luftfahrtsektor tätige Unternehmen vermietet. Dem Anleger wird die Möglichkeit geboten, sich über einen Beteiligungstreuhänder als Treugeber an der Fondsgesellschaft unternehmerisch zu beteiligen.
Die Dauer der Anlage soll ca. 7,25 Jahre betragen und mit dem Verkauf der Investitionsgüter und der Verteilung der Erlöse hieraus wieder beendet werden. Die Fondsgesellschaft ist auf unbestimmte Dauer errichtet. Der Verkauf der Triebwerke soll plangemäß bis zum 30.06.2018 abgeschlossen sein.
Die IATA, weltweit größter Luftfahrtverband mit 230 Mitgliedern, der ca. 93% des weltweiten Luftverkehrs repräsentiert, sieht den Flugverkehr bereits seit Mitte 2009 wieder auf dem Weg der Erholung. Nach dem Rekordverlustjahr 2008 mit einem weltweiten Minus von ca. USD 16 Mrd. bei den Airlines und dem Jahr 2009, das den Fluggesellschaften trotz deutlich in der zweiten Jahreshälfte anziehender Nachfrage nochmals ca. 9,9 Mrd. USD an Nettoverlusten einbrachte, erwartete der Verband im September 2010 für das laufende Jahr bereits eine kräftige Rückkehr in die Gewinnzone mit einem Gesamtnettoüberschuss von ca. USD 8,9 Mrd., nachdem man nur drei Monate zuvor noch lediglich USD 2,5 Mrd. Gesamtergebnis geschätzt hatte. Europas Airlines werden insgesamt auch in 2010 mit einem geschätzten Minus von USD 1,3 Mrd. in der Verlustzone bleiben. Insgesamt bleiben die Vorzeichen für den internationalen Luftverkehr nach Ansicht der IATA jedoch sehr positiv. Die IATA erwartet auch für das kommende Jahr noch weitgehend stabile Öl- und Kerosinpreise. Die durchschnittliche Sitzplatzauslastung in den Flugzeugen bewegte sich im ersten Halbjahr 2010 bereits wieder leicht über Vorkrisenniveau (2007) mit Spitzenwerten von bis zu 83 % im Juli. Für das Jahr 2011 erwartet die IATA wieder einen leichten Rückgang des außerordentlichen Wachstums 2010 von aggregiert (Passagier- und Frachtverkehr) 11% auf ein "Normalmaß" von ca. 5 %, bei einem weltweiten Gesamtnettoüberschuss von ca. 5,3 Mrd. USD für die Airlines.
Das steuerliche Konzept des Fonds sieht gewerblich tätige bzw. geprägte Gesellschaften in Großbritannien und Deutschland vor. Besteuert werden auf Grund der steuerlichen Transparenz der Gesellschaftskonstruktion nicht die Gesellschaften selbst, sondern deren Gesellschafter. Der Anleger erzielt als Kommanditist Einkünfte aus Gewerbebetrieb und unterliegt gemäß dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Großbritannien der britischen Besteuerung. In Deutschland werden diese Einkünfte von der Besteuerung freigestellt (Freistellungsabkommen).
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