Sachwert ist Trumpf, bspw. der Fonds Shipping Balance aus dem Hause Hesse Newman
Beachten Sie, die Angst vor Inflation ist nicht ungerechtfertigt!
Angesichts der gewaltigen Staatsverschuldung ziehen sich die Warnungen vor Inflation wie ein roter Faden durch die Tagungsvorträge bei Banken und Anlageberatern. Die Sorgen vor der Geldentwertung haben letztendlich die Immobilie zum Schwerpunktthema gemacht, aber da Streuung immer eine gute Empfehlung ist, sollte man sich auch umsehen, welche Möglichkeiten es in diesem interessanten Markt noch gibt.
Die Wirtschaftskrise scheint schon wieder vorbei, was bedeutet das nun aber für die Branche der geschlossenen Fonds? Wenn das halbwegs optimistische Szenario für die Weltwirtschaft zutrifft, dann sollte sich das ja auch bald in einer steigenden Nachfrage nach Anlageprodukten zeigen, denn die Preise für Assets im Immobilien- oder Schiffsbereich sind auf historischen Tiefständen, und wer den Aufschwung nicht verpassen oder seine Verluste der letzten zwei Jahre aufholen will, der muss jetzt einsteigen.
Inflation [lat.: „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen"] bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden, signifikanten Anstieg des Preisniveaus infolge längerfristiger Ausweitung der Geldmenge durch Staaten oder Zentralbanken. Es verändert sich also das Austauschverhältnis von Geld zu allen anderen Gütern zu Lasten des Geldes: für eine Geldeinheit gibt es weniger Güter, oder umgekehrt: für Güter muss mehr Geld gezahlt werden, das heißt, sie werden teurer. Daher kann man unter Inflation auch eine Geldentwertung verstehen.
In einem kürzlichen Interview mit „Focus Money” stellte der Ökonom Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), fest, dass die staatliche Verschuldung im Rahmen der Konjunkturpakete die Deutschen im Jahr 2010 teuer zu stehen kommen könnte. Geld dürfte so stark an Wert verlieren wie seit Jahrzehnten nicht. Der Ökonom erwartet eine kräftige Geldentwertung in Deutschland. „Schon in einigen Monaten wird die Inflation deutlich nach oben schießen”, sagte Straubhaar. Aber auch andere Experten schließen sich dieser Meinung an, da zuviel Geld im Markt ist. „Gelddruckmaschinerie”, „Hyperinflation” und „Helikopter-Geld für den Globus” sind Schlagworte, die nahezu täglich in der Presse zu finden sind. Eine Geldentwertung von 5 bis 10% pro Jahr für die Zeit nach 2010 hält Straubhaar für denkbar. So hoch lag die Inflationsrate seit den 90er Jahren nicht mehr.
Wir möchten Ihnen deshalb heute einen aktuellen geschlossenen Fonds vorstellen. Hier erhalten Sie einen Kurzüberblick:
Fondsname Shipping Balance
Gesellschaft Hesse Newman
Fondskategorie Schiffe Sonstiges
Substanzquote 85.70 %
Mindestanlage 25.000 EUR
Ausschuettung 4.00% – 111.20%
Laufzeit 16 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar im Februar 2010
Fremdkapitalquote 0% (auf Ebene der Fondsgesellschaft)
Währung EUR
Verfügbar seit 06.07.2010
Die Anleger beteiligen sich mittelbar als Treugeber über die TGH Treuhandgesellschaft Hamburg mbH an dem Kommanditkapital der Hesse Newman Shipping Balance mbH & Co. KG, Hamburg.
Ein Teil des eingeworbenen Kommanditkapitals wird auf dem Zweitmarkt für Schiffsbeteiligungen in aussichtsreiche Beteiligungen investiert und dient damit dem Aufbau eines attraktiven Schiffsportfolios. Es werden ausschließlich Schiffsbeteiligungen auf dem Zweitmarkt angekauft. Die Gesellschaften müssen die Schiffe unter Tonnagesteuer betreiben.
Mit dem anderen Teil des Kapitals werden Anteile des "Swiss Rock (Lux) Sicav – Absolute Return Bond Fund" erworben. Der "Swiss Rock (Lux) Sicav – Absolute Return Bond Fund" ist eine Gesellschaft nach luxemburgischen Recht, die – ähnlich wie es das Investmentgesetz (InvG) für deutsche Investmentgesellschaften vorschreibt – nach dem Grundsatz der Risikostreuung in ein global diversifiziertes Portfolio aus Staats- und Unternehmensanleihen investiert. Die Investition in das Anleihenportfolio dient der Sicherung des eingesetzten Anlegerkapitals mit dem Ziel, dass die Anleger am Ende der prospektierten Fondslaufzeit mindestens ihr gezeichnetes Kapital (ohne Agio) vor Steuern zurückerhalten.
Während der Fondslaufzeit wird die Investitionsquote in das Schiffsportfolio sukzessive angehoben. Einerseits werden die Auszahlungen der erworbenen Schiffsbeteiligungen teilweise wieder laufend investiert. Andererseits werden die Anteile am Anleihenportfolio bei jeder Auszahlung an die Anleger sukzessive reduziert. Das dadurch frei werdende Kapital kann ebenfalls laufend investiert werden.
Die prognostizierte Laufzeit geht bis zum 31. Dezember 2026. Es ist keine vorzeitigen Kündigungsmöglichkeiten vorgesehen.
Einzahlung:
100% der Pflichteinlage zzgl. 5% Agio nach Annahme des Beitritts und Aufforderung durch die Treuhänderin.
Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 25.000, wobei höhere Summen durch 1.000 teilbar sein müssen.
Ausschüttung:
Anleger erhalten bis zum 31. Dezember 2010 einen Frühzeichnerbonus in Höhe von 4% p.a. bezogen auf die Pflichteinlage, berechnet ab dem 1. des Monats, der auf den Zeitpunkt der Einzahlung der Pflichteinlage und des Agios folgt. Der Frühzeichnerbonus soll zusammen mit der ersten Auszahlung gezahlt werden.
Liquiditätsüberschüsse der Gesellschaft werden nach Bildung einer angemessenen Liquiditätsreserve an die Kommanditisten ausgezahlt. Laufende Überschüsse, die über die prognostizierten Auszahlungen hinausgehen, werden in Anteile an Schiffsgesellschaften investiert. Auszahlungen an die Anleger sollen im Dezember eines jeden Jahres, erstmals im Dezember 2011, erfolgen. Die prognostizierten Auszahlungen sollen, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio, über die geplante Laufzeit der Beteiligung insgesamt ca. 219% betragen. Darin enthalten sind kalkulierte Veräußerungs- und Liquidationserlöse. Die Auszahlungen beinhalten die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals.
Die Emittentin wird planmäßig Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielen. Investitionen in Schiffsbeteiligungen erfolgen nur in Schiffe, die zur pauschalen Gewinnermittlung gemäß § 5a EStG optiert haben. Die Einkünfte aus den Schiffsbeteiligungen unterliegen damit planmäßig nur der Tonnagebesteuerung. Die Besteuerung der Erträge aus den Anteilen an dem Anleihenportfolio richtet sich nach dem I nvestmentsteuergesetz (InvStG). Das steuerliche Ergebnis wird den Anlegern entsprechend den Regelungen des Gesellschaftsvertrages zugewiesen und ist in der persönlichen Einkommensteuerveranlagung zu berücksichtigen.
Für weitere Informationen bitten wir Sie hier zu klicken, Sie finden PDF´s zu Zeichnungsunterlagen, Analysen und weitere Fakten zum Fonds: Shipping Balance
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